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Alisa, das Meermädchen

Alisa, das Meermädchen
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Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
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OT: Rusalka (2007)
(Rusalka - Die Meerjungfrau)
Tragikomödie/Liebesfilm/Fantasy
Russland 2007
Regie: Anna Melikyan
Buch: Anna Melikian
Musik: Igor Vdovin
Produzent: Ruben Dishdishyan, Bohdan Graczyk
Darsteller: Mariya Shalaeva, Yevgeni Tsyganov, Mariya Sokova, Anastasiya Dontsova, Veronika Skugina, Irina Skrinichenko, Albina Yevtushevskaya


Kurzinhalt:
Das Mädchen Alisa lebt mit Mutter und Großmutter in einem Dorf am Meer. Vom Vater weiß sie nur, dass er Matrose war und nach der Liebesgeschichte mit der Mutter für immer verschwand. Alisa besitzt die wunderbare Fähigkeit, Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen. Mit 18 Jahren hat Alisa die Nase voll vom langweiligen Leben in dem Heim für geistig Behinderte, in das man sie gesteckt hat, weil sie nicht mehr sprechen wollte. Sie setzt ihre magischen Kräfte ein und lässt einfach das ganze Dorf wegblasen. Danach zieht Alisa mit ihrer Familie nach Moskau. Das Leben dort ist hart, aber das Meermädchen nimmt sein Schicksal in die Hand. In einem zynischen und lebensmüden jungen Geschäftsmann, den sie vor dem Ertrinken rettet, findet Alisa ihren widerspenstigen Märchenprinzen.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von *Uli

Ein ungewöhnlicher, unkonventioneller Film mit märchenhaften Inhalten, der
irgendwie anspricht und verzaubert!

📝 geschrieben von 8martin

Weiblicher kleiner Prinz
Der Anfang und das Ende sind schon echte Hingucker. Erst eine unbekleidet schwimmende Rubensfrau und dann trifft ein Auto die titelgebende Hauptfigur. Dazwischen eine Folge von zusammenhanglosen Szenen, die nur durch Alisas Auftauchen verbunden werden. Da gibt es Feuer, einen Orkan, eine Sonnenfinsternis und Krawalle mit Vandalismus. Alisa als Studentin sowie als Putze. Sie will entjungfert werden, rettet ein Leben und lügt, um an ihr Glück zu kommen. Wie ein Hamster auf der Rolle kommt sie nie voran, es geht nur immer irgendwie weiter. Sie bleibt bis zu ihrem unerwartet plötzlichen Ende ein Pechvogel. Man könnte meinen, dass sie wie ein weiblicher ’Kleiner Prinz’ die Metropole Moskau durchstreift getrieben von der Verwirklichung pubertärer Jungmädchenträume. Eine hoffnungslose Großstadtballade mit slapstickähnlichen Einlagen, schön anzuschauen wegen optischer Aufheller, aber nicht packend. Der Zuschauer zeigt, obwohl gut unterhalten, eher die kalte Schulter. Das kann auch am Schluss liegen, denn in den Nebenhandlungen ist alles wieder FFE. Und wie im Märchen kommt dann der Seufzer’ Und wenn sie nicht gestorben sind…’

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