The-Fan.Net LOGO

Das Herz der Bärin

Das Herz der Bärin
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 0%0%
Spannung: 0%0%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 0%0%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Karu süda
(Das Herz des Bären)
Liebesdrama
Estland/Deutschland/Rußland/Tschechien 2001
Regie: Arvo Iho
Buch: Rustam Ibragimbekov, Arvo Iho, Nikolai Baturin (Roman)
Musik: Peeter Vähi
Produzent: Mati Sepping, Manfred Durniok
Darsteller: Rain Simmul, Dinara Drukarova, Ilyana Pavlova, Külli Teetamm, Lembit Ulfsak, Nail Chaikhoutdinov


Kurzinhalt:
Den Sommer verbringt er in einem Dorf unter Ureinwohnern, die ihn mit den Mythen des Nordens vertraut machen und Geologen, Goldwäschern und allerlei Abenteurern. Und er begegnet der lebenslustigen Lehrerin Gitya, die ihm eine gute Ehefrau sein möchte. Den Winter aber zieht es Nika in eine selbstgezimmerte Waldhütte, um in der einsamen Wildnis zu jagen. Dabei trifft er auf zwei Bären. Als das männliche Tier ihn angreift, ist er gezwungen, es zu töten. Der andere Bär, ein Weibchen mit weißer Blesse, begegnet ihm hingegen ohne Feindseligkeit, bevor es wieder in der Taiga verschwindet. Im nächsten Winter zieht es Nika wieder in die Taiga. Eines Tages stellt er fest, dass jemand heimlich seine Fallen leert. Er stellt für den Dieb ein Wolfseisen auf und findet darin wenig später eine in Pelz gehüllte junge Frau. Sie spricht kein Wort und stößt nur Laute aus. Nika nimmt sie mit in seine Hütte, pflegt sie gesund und verliebt sich in sie. Doch dann verschwindet sie in den Weiten der Taiga.




📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Der Trapper & die Frau als Bär

In wunderschöner Schneelandschaft geht ein Mann auf einen Selbsterfahrungstrip. Nachdem sich ihm diverse Frauen anbieten, kommt es zu einer Begegnung der besonderen Art mit einer Bärin. Soweit geht das Ganze noch als Naturfilm durch. Doch als ihm dann ein wildes, brummendes Weib unterkommt geht’s in Richtung Mystery. Dann verschmelzen die Bärin und das wilde Weib ’Emily’ zu einer Person, die nackt im Wald auf ihn zustürmt. Rasch ist ein Kind gemacht. Seine Reise geht weiter mit biblischen Anspielungen und weiblichen Versuchungen. Und immer wieder führt er mit seinem eigenen Ich Selbstgespräche. Man erfährt etwas vom möglichen Tod des Schicksalsführers und kann weiterhin nur folgen, schließt man sich einer mythischen Glaubensgemeinschaft an. Wenn dann noch der Titel zu sehen ist, bzw. wie es pochend herausgeschnitten wird, gibt’s nur noch Wundergläubigkeit durch starke Nerven. Man muss ja auch nicht ständig die Logik bemühen. Dafür ist es hier eh zu kalt und in dieser atavistischen Landschaft herrschen ja ohnehin die Schamanen.

Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)

📝 Dein Kommentar zu diesem Thema!

Name: (max. 20 Zeichen!)
E-Mail: (Optional!)

Dein Text:

😁 😉 😊 😍 😏 😖 😜 😠 😢 👋 👍 👎 👀 😎 😇 😈 😡 🌟


(max. 2000 Zeichen) verbleibende Zeichen:



Filmzitate aus "Das Herz der Bärin"

🗨 Wir haben leider keine Zitate aus diesem Film. Kennst du vielleicht welche und willst sie mit uns teilen?
Noch mehr Filmzitate