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X-Men: Erste Entscheidung

X-Men: Erste Entscheidung
Bewertung:
Humor: 16%16%
Action: 70%70%
Spannung: 50%50%
Erotik: 13%13%
Anspruch: 30%30%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

OT: X-Men: First Class
Sci-Fi/Action
USA 2011
Regie: Matthew Vaughn
Buch: Jane Goldman, Ashley Miller, Jamie Moss, Josh Schwartz, Zack Stentz, Bryan Singer
Musik: Henry Jackman
Produzent: Gregory Goodman, Simon Kinberg, Lauren Shuler Donner, Bryan Singer, Stan Lee
Darsteller: James McAvoy, Laurence Belcher, Michael Fassbender, Bill Milner, Kevin Bacon, Rose Byrne, Jennifer Lawrence, Beth Goddard, Morgan Lily, Oliver Platt, Álex González, Jason Flemyng, Zoë Kravitz, January Jones, Nicholas Hoult, Caleb Landry Jones, Edi Gathegi, Corey Johnson, Lucas Till, Demetri Goritsas, Glenn Morshower, Brendan Fehr, Michael Ironside, Hugh Jackman

Kinostart: 09.06.2011
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
X MEN: FIRST CLASS führt das erfolgreichste Comic-Franchise aller Zeiten zum Anfang der X-Men-Saga zurück und enthüllt dabei geheimnisvolle Details um weltweit bekannte Ereignisse. Dieses spektakuläre neue Kapitel der Saga erzählt von zwei Freunden, die die Welt verändern wollten, doch schließlich zu Feinden wurden.

Charles Xavier (James McAvoy) und Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) kannten sich schon in ihrer Jugend, lange bevor sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten entdeckten und als Professor X und Magneto berühmt wurden. Damals als junge Männer waren sie keine Erzfeinde, sondern im Gegenteil engste Freunde, die zusammen mit anderen Mutanten versuchten, die Welt vor dem Untergang zu retten. Doch in der Wahl ihrer Mittel und der Einschätzung des Verhältnisses zwischen Mutanten und Menschen driften sie immer weiter auseinander - bis es zum endgültigen Bruch kommt und der Kampf zwischen den beiden und ihren jeweiligen Anhängern beginnt. Als Anführer der X-Men und der Bruderschaft der Mutanten schreiben sie Geschichte: Charles Xavier als weiser und weitsichtiger Professor X - Erik Lehnsherr als impulsiv-gefährlicher und mächtiger Magneto.

X-Men: Erste Entscheidung (+ DVD) (inkl. Wendecover, Digital Copy) [Blu-ray]
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Als Sci-Fi Abenteuer der Spitzenklasse erzählt "X-Men - Erste Entscheidung" die Weltgeschichte der 60er Jahre neu und enthüllt, wie Professor X und Magneto zu Erzfeinden wurden!

Erlebe die dramatischen Anfänge der "X-Men"-Saga - mit spektakulären Spezialeffekten und knallharter Action!

Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD MA 5.1), Französisch (DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch
Bildformat: 2.35:1, 16:9
Laufzeit: ca. 131 Min.
FSK: 12
Ländercode: 2
Extras:
 • Isolierte Filmmusik
 • Cerebro: Mutantendetektor
 • Kinder des Atoms - die Entstehung von "X-Men: Erste Entscheidung" (Drehbuch, Casting, Make-up, Kostüme, Design, Spezialeffekte, Soundtrack)
 • Entfallene Szenen

Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011

X-Men: Erste Entscheidung (inkl. Wendecover, Digital Copy) (DVD)
>DVD bestellen<

Studio: 20th Century Fox Home Entertainment
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bildformat: 2.35:1, 16:9
Laufzeit: ca. 125 Min.
FSK: 12
Ländercode: 2
Extras:
 • Entfallene Szenen

Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011



📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Nein, wem die anderen X-Men-Filme gefallen haben, der wird wohl auch (zumindest in der Mehrheit) Freude an diesem Film haben.
X-Men: Erste Entscheidung ist unterhaltsam, actionreich und kommt auch mit einem - für Comicverfilmungen - größeren Raum für die Charaktere daher. Dass nicht alle der Mutanten im Film in den Mittelpunkt rücken war schon vorher klar und bei den vier Vorgängern nicht anders. Prof. X und Magneto stehen natürlich im Rampenlicht und es ist interessant zu verfolgen, wie deren Vorgeschichte verlaufen ist. Insbesondere bei Magneto sind dessen Motive für den Weg, den er einschlägt, glaubhaft und gut dargestellt. Auch Mystique erhält im Film eine relativ große Rolle. Gut so! Shawn ist vielleicht nicht der ganz große Wurd als Bösewicht, dennoch gelingt es Bacon ihn gut zu verkörpern. Außerdem steht ja mehr der Weg Magnetos zum Bösen im Vordergrund des Interesses als ein neuer Bösewicht.
Die Special Effects sind im Vergleich zu anderen Filmen evtl. nicht ganz so gut, aber dennoch ordentlich. Ansonsten muss man eigentlich gar nicht viel Weiteres zu X-Men sagen. Wer eine gute Comicverfilmung sucht, ist bei X-Men-Filmen eigentlich immer ganz gut aufgehoben, denke ich. So kann ich auch dieses Prequel nur weiterempfehlen.

Cameos gibt es übrigens sogar zwei:


❗ Spoilerwarnung ❗
Einmal Hugh Jackman, dessen Auftritt zwar cool ist, aber nicht so ganz in die Chronologie passt. Und dann ist da noch Rebecca Romijn, die die Mystique in den anderen X-Men-Filmen spielt. Ihr kurzer Auftritt ist dagegen sehr gut gewählt.

📝 Rezension geschrieben von DogSoldier

Unnötiges Remake, dass beinahe alle Fehler von "X-Men 3" wiederholt und um diesen unerträglichen "Alles neu und realistischer"-Faktor ergänzt, der mich schon bei den neuen Batmanfilmen zum Würgen bringt.
Um so ätzender die Realität wird, desto näher soll sich die Kunst an der Realität orientieren? Fragwürdig, wie ich finde!

Wer an einer etwas ausführlicheren (Video-)Kritik zum Film interessiert ist, dem sei dies hier übrigens wärmstens empfohlen, kleines Projektchen:

Kino anders gedacht

So und nun hoffe ich, dass ich mal wieder etwas aktiver werde, hier, um der "alten" Zeiten Willen.

Grützi!

📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

Nach zwei sehr mittelmäßigen X-Men Filmen, geht dieser wieder in die richtige Richtung mit einer ernsteren Herangehensweise an das Thema wenn auch übertrieben verwoben mit der Geschichte des Kalten Kriegs. Hervorzuheben ist, dass Vaughn nur knapp 8 Monate hatte diesen Blockbuster zu machen, was eine extrem kurze Zeit ist für solche Projekte aber er macht das Beste draus.
Dieses Prequel ist vor allem wegen der beiden Hauptdarstellern gelungen, Fassbender und McAvoy überzeugen als Magneto und Dr. Xavier.
Es wird vor allem klar wieso Erik Lehnsherr ein solches Missstrauen gegenüber dem Menschen hat und Charles Xavier an eine Kooperation glaubt.
Von den Jung Mutanten hinterlassen nur Hoult als Beast und Lawrence als Mystique einen Eindruck die anderen bleiben blass.
Bacon als Sebastian Shaw schafft es den schmalen Grat zwischen Überzeichnung und Karikatur zu finden.
Achja und das Dekoltee von January Jones war auch sehr schön.
Es gibt auch einen Cameo-Auftritt von Jackman als Wolverine.

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