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Source Code (2011)

Source Code (2011)
Bewertung:
Humor: 13%13%
Action: 43%43%
Spannung: 63%63%
Erotik: 6%6%
Anspruch: 56%56%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Source Code (2011)
Thriller/Sci-Fi
Kanada/Frankreich/USA 2011
Regie: Duncan Jones
Buch: Ben Ripley
Musik: Chris Bacon
Produzent: Mark Gordon, Philippe Rousselet, Jordan Wynn
Darsteller: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Michael Arden, Cas Anvar, Russell Peters, Brent Skagford, Craig Thomas, Gordon Masten, Susan Bain, Paula Jean Hixson, Lincoln Ward, Kyle Gatehouse, Albert Kwan, Anne Day-Jones, Clarice Byrne, Scott Bakula, James A. Woods, Joe Cobden

Kinostart: 02.06.2011

Kurzinhalt:
Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug - es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug - im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im „Source Code“. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen - für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Murmeltier trifft auf Matrix
Den Titel muss man ja nicht verstehen, man kann einfach der temporeichen Action folgen. Da rauschen dann zwar so ganz nebenbei Begriffe wie die Quantentheorie oder die ‘parabolische‘ Differentialrechnung an uns vorbei. Eins wird im Laufe des Films klar: das menschliche Gehirn funktioniert angeblich noch acht Minuten nach dem Tod des Besitzers. Darauf baut der Plot auf und schickt Sean / Colter (Jake Gyllenhaal) für diese Zeit immer wieder durch ein Zugabteil – wie weiland das ewig grüßende Murmeltier. Und dabei existiert er inner- oder außerhalb einer Matrix. Und bewahrt New York vor einem Atomschlag durch einen Terroristen (ein herrlicher Nerd und Weichei). Die Spannung kommt von der Ungewissheit und wenn man Sean in der Auflösung am Ende sieht, wie er da so ohne Unterleib im Sarg mit Fensterchen liegt, bevor Mrs. Goodwin (Vera Farmiga) ihm den Strom abdreht oder nicht abdreht – sind wir nicht sonderlich gerührt. Sie ist noch für die wenigen menschlichen Momente zuständig, die man so annäherungsweise erahnen kann. Aber da verweilen wir nicht länger, denn da wartet ja schon Seans Belohnung auf ihn: die schnuckelige Christina (Michelle Monaghan), die ihm den ganzen Film schon hinterer geschlappt ist.
Eine krude Mischung aus allerlei Unverständlichem wird mit viel Cybertechnik verbraten. Die Figuren bleiben eindimensional. Da reicht Vera Farmigas bedeutungsschwangerer, trauriger Augenaufschlag nicht. Und das drangehängte Happy End ist so selbstverständlich wie die abschließende Frage des Zuschauers ‘Wie jetzt???‘
Im Film ist der ‘Quellencode‘ zwar ein Erfolg, aber der Film als Ganzes wohl eher weniger. Um ergriffen zu werden, muss man einfach verstehen. Was man nicht nachvollziehen kann, lässt einen dann doch wohl eher kalt.

📝 geschrieben von Lakai

War nicht schlecht

📝 geschrieben von DerPsycho

Ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht war, was "Source Code" betrifft. Irgendwie hatte ich mehr
Innovation erwartet. Sicher: Dieser zeitschleifenartige Thematik begegnet man in Filmen nicht täglich, aber wenn man
z.B. öfter mal SciFi-Serien schaut, ist das schon irgendwie Standard. Von daher ist die Idee zwar nett, aber was den
Film dann richtig toll gemacht hätte, wären überraschende Wendungen. Und genau diese fehlen dann doch. Alles was
passiert, lässt sich irgendwie schon erahnen. So wird man zwar gut unterhalten, aber ein "Aha-Effekt" fehlt.
Dafür gibt es aber immerhin einen durchgehend unterhaltsamen Film ohne Längen, der sich souverän schlägt was
Spannung und Action betrifft.

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