The-Fan.Net LOGO

E-love (2011)

E-love (2011)
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 0%0%
Spannung: 0%0%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 0%0%
Gesamtbewertung:
Nur für Fans!
Nur für Fans!

Film bewerten
OT: E-love (2011)
Komödie/Romanze
Frankreich 2011
Regie: Anne Villacèque
Buch: Anne Villacèque, Sophie Fillières, Dominique Baqué (Roman)
Musik: ---
Produzent: Nicolas Blanc
Darsteller: Anne Consigny, Antoine Chappey, Carlo Brandt, Carole Franck, Maher Kamoun, Serge Renko, Rebecca Marder, Laurent Manzoni, Evelyne Didi, Laurent Fernandez, Jacky Ido, Alain Libolt


Kurzinhalt:
Paule, eine schöne Frau und Philosophiedozentin, sicher in ihren Gefühlen und der Wahl des Berufes, steht mit beinahe 50 Jahren auf einmal alleine da. Ihre Schwester drängt sie, sich auf einer Internet-Dating-Plattform namens "Verwandte Seelen" anzumelden. Entgegen der Erwartungen verhält sie sich nicht wie eine gereifte Akademikerin, sondern akzeptiert diese Welt der Begegnungen mit Männern, die sentimentaler und romantischer sind als sie.
Paule begibt sich in eine virtuelle Welt, an die sie selbst nicht glaubt und die sie als ein Spiel betrachtet, zunehmend fasziniert von den ungeahnten Möglichkeiten mit ständig wechselnden Partnern ihren persönlichen und sexuellen Horizont zu erweitern.
Sie trifft auf einen stummen Alten Atypic 44, einen sanften Psychoanalytiker, einen Unternehmer aus einem Provinzdorf, einen Einwanderer, der von der Tuareg stammt, und auf einen scheinbar perfekten Don Juan. Es sind Männer die, wie Paule, nicht wissen, wohin ihr Leben sie führt.




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Paule und die Männer
Fast eine Dokumentation über das boomende Single-Treffen via Internet. Dabei ist Anne Consigny als zentrale Figur durchaus überzeugend. Sie steht zu ihrem Alter, ihrer Figur und ihrer erwachsenen Tochter. So weit so gut. Doch das ganze Drumherum gerät ziemlich spannungslos und ohne Witz. Man sieht lediglich, was einer Frau so alles passieren kann und welche Frustration bei den ersten Treffen aufkommt. Ihr Beruf als Professorin für Philosophie ist total unglaubwürdig. Interessant sind lediglich ein paar Schnitte mit ansatzlosen Übergängen auf die Ebene der Wünsche und Hoffnungen oder der eigenen Vergangenheit. Hier wird man kurz geweckt. Ansonsten ist der Übergang von der Langeweile zum Tiefschlag angesagt. Und den kann man ruhig weiterpflegen, da es am Ende immer so weitergeht…

Alle Beiträge zu diesem Thema anzeigen (Forumseite im neuen Fenster!)

📝 Dein Kommentar zu diesem Thema!

Name: (max. 20 Zeichen!)
E-Mail: (Optional!)

Dein Text:

😁 😉 😊 😍 😏 😖 😜 😠 😢 👋 👍 👎 👀 😎 😇 😈 😡 🌟


(max. 2000 Zeichen) verbleibende Zeichen:



Filmzitate aus "E-love (2011)"

🗨 Wir haben leider keine Zitate aus diesem Film. Kennst du vielleicht welche und willst sie mit uns teilen?
Noch mehr Filmzitate