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Bella Block - Die Frau des Teppichlegers

Bella Block - Die Frau des Teppichlegers
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OT: Bella Block - Die Frau des Teppichlegers
Krimi
Deutschland 2005
Regie: Kai Wessel
Buch: Beate Langmaack
Musik: Ralf Wienrich
Produzent: Selma Brenner, Norbert Sauer, Christian Springer
Darsteller: Hannelore Hoger, Rudolf Kowalski, Devid Striesow, Anna Antonowicz, Ulrike Krumbiegel, Robert Gallinowski, Judith Engel, Hansjürgen Hürrig, Till Hooster


Kurzinhalt:
In einer Einkaufspassage beobachtet Bella Block beim Bummeln mit ihrem Lebensgefährten Simon eine Rangelei zwischen einem Paar, ohne dem weiter Beachtung zu schenken. Doch Maria, eine junge Spargelstecherin aus Polen, kann sich alleine nicht gegen die Zudringlichkeiten des Mannes wehren. Obwohl sie mehrere Passanten anspricht, hilft ihr niemand. Sie wird schließlich von dem Mann vergewaltigt.

Der junge Vergewaltiger bestreitet, Maria Gewalt angetan zu haben. Nur die Tatzeugen können das Gegenteil beweisen. Obwohl der Fall nicht in ihr Ressort fällt und Staatsanwalt Mehlhorn Widerstand zeigt, setzt sich Bella Block zum Ziel, diese Zeugen zu finden, und macht dabei erstaunliche Entdeckungen: Jeder der Augenzeugen schildert den Tathergang auf andere, sehr subjektive Weise. Es scheint, als sitze vor den Augen eine Brille aus eigenen Erfahrungen, Ängsten und Wünschen, welche die Wahrnehmung korrigieren und lenken.

Die Ermittlungen in dem Mordfall eines betrunkenen Mannes, der im Schlaf erstochen wurde, delegiert Bella weitgehend an ihren neuen Kollegen Jan Martensen. Die tatverdächtige Ehefrau ist flüchtig. Trotzdem ist Bella Block es, die die Frau überführt, die ihren Ehemann getötet hat.




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