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Cowboys & Aliens (2011)

Cowboys & Aliens (2011)
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 80%80%
Spannung: 30%30%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 10%10%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Cowboys & Aliens (2011)
Sci-Fi/Action/Western
USA 2011
Regie: Jon Favreau
Buch: Roberto Orci, Alex Kurtzman, Damon Lindelof, Mark Fergus, Hawk Ostby, Steve Oedekerk, Scott Mitchell Rosenberg (Comic)
Musik: Harry Gregson-Williams
Produzent: Ron Howard, Alex Kurtzman, Damon Lindelof, Roberto Orci, Scott Mitchell Rosenberg, Brian Grazer, Steven Spielberg
Darsteller: Daniel Craig, Harrison Ford, Abigail Spencer, Buck Taylor, Olivia Wilde, Sam Rockwell, Matthew Taylor, Cooper Taylor, Clancy Brown, Paul Dano, Chris Browning, Adam Beach, Ana de la Reguera, Noah Ringer, Brian Duffy, Keith CarradineRaoul Trujillo, David Midthunder

Kinostart: 25.08.2011
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
1873. Die Wüste von Arizona. Ein Mann ohne Namen und Gedächtnis (Daniel Craig) taucht in dem kleinen Städtchen Absolution auf. Eine eigenartige Metallmanschette an seinem linken Unterarm macht ihn für alle Einwohner der kleinen Wüstenstadt zu einem mysteriösen Fremden, dem sie nicht trauen wollen. Eindringlinge sind in der Stadt nicht willkommen, denn die Bürger haben Angst, jede noch so kleine, falsche Bewegung könnte den Zorn des drakonischen Colonel Dolarhyde (Harrison Ford) wecken, der die Gemeinde mit eiserner Faust regiert. Doch als die Stadt ohne Vorwarnung von Außerirdischen attackiert wird, werden die Karten neu gemischt. Der Fremde, mittlerweile bekannt als Jake Lonergan, ist die letzte Hoffnung: Denn er trägt ein Geheimnis mit sich, mit dem man den übermächtigen Aliens die Stirn bieten kann. Mit Hilfe der undurchschaubaren Reisenden Ella (Olivia Wilde) treibt er eine Gruppe mutiger Outlaws zusammen, die bereit sind, den außerirdischen Angreifern in einem noch nie dagewesenen Kampf erbitterten Widerstand zu leisten...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

C & A
Endlich mal eine neue Idee: hier trifft Mars Attack auf Westernhelden. Klar, dass es dabei in Richtung Fantasy gehen muss und nicht nur wegen Harrison Ford kommt gegen Ende ein Indiana-Jones Gefühl auf. Der Held ist allerdings Jake (Daniel Craig der mehr als nur 007 kann). Er trägt eine blinkende Kralle am Handgelenk, die er als entscheidende Waffe im Kampf gegen die Außerirdischen einsetzt, die er damit wie Ungeziefer killt. Mit Lasso ähnlichen Riesenschlingen ziehen die Aliens die Erdbewohner an Bord ihres Raumschiffs.
Diese gelungene Mischung aus Western und Sci Fi bietet spannende Unterhaltung mit vielen tollen Stunts und packenden Animationen. Sogar die Lösung am Ende ist durchaus akzeptabel, wenn das Raumschiff zum Rückflug startet und…
Einige nette Einfälle dienen der Erheiterung des Publikums wie die kleinen Feen, die wir u.a. aus Peter Pan kennen. Bemerkenswert ist hier auch die Zusammenarbeit von Indianern und Weißen. Das klappt nach den üblichen Meinungsverschiedenheiten hervorragend. Beide Gruppen, die sogar noch von Jakes früheren Spießgesellen unterstützt werden, ergänzen sich und so gibt es im Finale zwei unterschiedliche Schauplätze: die offene Feldschlacht und Jakes Suche nach den Geiseln der Aliens im Inneren eines Felsmassivs, in dem das Raumschiff feststeckt.
Zwischen den Parteien inklusive Wiedergeburt agiert Ella (Olivia Wilde), die Jake hilft und statt für das Happy End am Leben zu bleiben, sich für die Bleichgesichter opfert. Und der an sich auf Psychopathen gebürstete Paul Dano vollzieht hier eine bemerkenswerte Wandlung vom nichtsnutzigen Muttersöhnchen zum netten Sohn von Harrison Ford.
Und nach guter alter Westernmanier reitet Jake davon, nachdem er die Bewohner befreit und seine eigene Freundin sicher im Jenseits weiß.
Da ist dem Multitalent Jon Favreau ein guter Coup gelungen und ein für fast alle glückliches Ende mit Schmackes statt Schmalz.

📝 geschrieben von Kruemel

So nichtssagend, bedeutungslos und langatmig, dass mir viel von der zweiten Hälfte gefehlt hat, weil ich dabei eingeschlafen bin...

📝 geschrieben von DerPsycho

Eigentlich gehören diejenigen, die die Idee hatten, ein solches Projekt auf die große Leinwand zu bringen, ja mit 24
Stunden ununterbrochener Helene Fischer-Musik gefoltert. Cowboys und Aliens - und das dann auch noch als Titel
des Films: Tolle Idee!
Schaut man sich den Film an, so ist das Ganze natürlich ziemlich absurd. Dazu entlarvt man den Film und das
Konzept sehr schnell als eigentliche Finte: Die Cowboys und Bewohner des 19. Jahrhunderts könnte man auch
beliebig gegen heutige Erdbewohner (oder, wenn man super innovativ sein möchte, auch wahlweise Wikinger,
Ritter, Inka...) eintauschen - an dem Plot würde das eigentlich nicht viel ändern. Viel zu vorhersehbar das Ganze,
viel zu viele Längen, viel zu viel schon mehrfach Gesehenes! Und: Der Film nimmt sich für die Thematik auch noch viel
zu ernst...
Gut, die Effekte sind ganz nett. Der Cast ist sehenswert, wird aber viel zu wenig gefordert.

Viel mehr kann man eigentlich gar nicht zu "Cowboys & Aliens" sagen. Dafür ist der Film zu bedeutungslos...

📝 geschrieben von Samtpfote

Würde mich jetzt auch nicht interessieren. Craig und Ford sehe ich beide nicht besonders gerne und Cowboys und Aliens passt für mich nicht zusammen

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