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Too Big to Fail - Die große Krise

Too Big to Fail - Die große Krise
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 0%0%
Spannung: 70%70%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 80%80%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: Too Big to Fail
Drama
USA 2011
Regie: Curtis Hanson
Buch: Peter Gould, Andrew Ross Sorkin (Buch: Die Unfehlbaren: Wie Banker und Politiker nach der Lehman-Pleite darum kämpften, das Finanzsystem zu retten - und sich selbst.)
Musik: Marcelo Zarvos
Produzent: Ezra Swerdlow, Carol Fenelon, Jeff Levine
Darsteller: James Woods, John Heard, William Hurt, Erin Dilly, Amy Carlson, Topher Grace, Ayad Akhtar, Cynthia Nixon, Kathy Baker, Edward Asner, Paul Giamatti, Beau Baxter, Ben Livingston, Erin Burnett, Chance Kelly, Chil Kong, Daniel K. Isaac, Billy Crudup, James Saito, Maria Bartiromo, Michael O'Keefe, Robert Hogan, Victor Slezak, Chandra Thomas, Tom Mason, Peter Hermann, Joey Slotnick, Bill Pullman, Evan Handler, Tony Shalhoub, Matthew Modine, Dan Hedaya


Kurzinhalt:
Der Film folgt dem amerikanichen Finanzminister Henry Paulson (William Hurt) während der Finanzkrise des Jahres 2008. Es werden die verzweifelten Versuche gezeigt, das Bankensystem der USA vor dem Zusammenbruch zu bewahren, aber genauso die Fehlentscheidungen auf politischer als auch auf Seite der Banken.

Oscarpreisträger Curtis Hanson verfilmte das gleichnamige Buch von Andrew Ross Sorkin mit vielen namhaften Darstellern in den Hauptrollen. Der Film wurde in 11 Kategorien für einen Emmy vorgeschlagen, darunter Bester Film oder Miniserie, Bester Hauptdarsteller (Hurt), Bester Nebendarsteller (Giamatti und Woods) sowie Drehbuch und Regie.



📝 Rezension geschrieben von Max Cady

Ein gut gemachter TV-Film von Curtis Hanson, mit tollen Darstellerleistungen, allen voran Hurt, Crudup, Woods und Giamatti. Schön fand ich, dass die Darsteller häufig Ähnlichkeit zu ihren realen Vorbildern besaßen, aber allesamt auch schauspielerisch überzeugen konnten (bei Giamatti hat man wirklich das Gefühl, Ben Bernanke hätte sich selbst gespielt). Der Film hat ein angenehmes Tempo und hält sich mit finanzspezifischen Fachbegriffen weitestgehend zurück, so dass auch der Otto-Normal-Verbraucher alles verstehen kann. Kritisch wird es nur in zwei Szenen, wenn man merkt, dass ein Sachverhalt nur so beschrieben wird, um den Zuschauern das Problem genauer zu erläutern. Allerdings fällt dies nicht weiter ins Gewicht, denn ansonsten ist das Drehbuch und die Dialoge gut, die meisten Klischees werden vermieden, und es findet keine einfache Schwarz/Weiß-Darstellung der Beteiligten statt.


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