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Perfect Sense (2011)

Perfect Sense (2011)
Bewertung:
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Gesamtbewertung:
Nur für Fans!
Nur für Fans!

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OT: Perfect Sense (2011)
(Perfect Sense - Eine moderne Liebesgeschichte / The Last Word)
Drama/Romanze
Deutschland/Großbritannien/Schweden/Dänemark 2011
Regie: David Mackenzie
Buch: Kim Fupz Aakeson
Musik: Max Richter
Produzent: Gillian Berrie, Malte Grunert
Darsteller: Ewan McGregor, Eva Green, Connie Nielsen, Stephen Dillane, Ewen Bremner, Alastair Mackenzie, Denis Lawson, James Watson, Richard Mack, Caroline Paterson

Kinostart: 08.12.2011
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Eine Liebe in den Zeiten der Apokalypse - eine unerklärliche Epidemie führt dazu, dass die Menschen auf der ganzen Welt nach und nach ihre Sinneswahrnehmungen verlieren. Während sich die Katastrophe langsam anbahnt, finden in Glasgow die Forscherin Susan (Eva Green) und der Chefkoch Michael (Ewan McGregor), beide von leidvollen Erinnerungen geplagt, zueinander. Obwohl sich die Krankheit weiter ausbreitet und alle Menschen ihren Geruchs- und Geschmackssinn bereits eingebüßt haben, geht das Leben weiter. Nach einer Phase der Desorientierung stellen sich die Menschen auf die neue Situation ein. Die Beziehung der beiden Liebenden entwickelt sich und wird immer intensiver. Es ist längst nicht nur die Leidenschaft, die sie zusammenhält. Jeder Eskalation der Epidemie gehen enorme Gefühlsschwankungen voraus, und vor dem Verlust des Hörsinns führt ein Wutausbruch Michaels dazu, dass sich die beiden verlieren. Und es droht noch Schlimmeres: Blindheit. Jetzt scheint die Welt im Chaos unterzugehen. Doch der Verlust jedes einzelnen Sinnes schärft die verbleibenden, sodass neben der Hoffnung auch die Frage bleibt, ob die Liebenden wieder zu einander finden…

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Perfekter Murks
Eine Science Fiction Parabel über den Verlust der Sinne: erst verschwindet der Geruch, dann der Geschmack und schließlich das Gehör. Und das Ganze im Rahmen einer Liebesgeschichte. Ein sonderbares Pärchen: der Koch Michael (Ewan McGregor) und die Epidemiologin! Susan (Eva-dieTräumerin-Green) verlieben sich in einander. Die Symptome der Erkrankung sind nachvollziehbar: Völlerei, Aggressivität als Vorstufen. Das Ende der Zivilisation deutet sich an. Das A-Loch-Spiel ist keine Erkenntniserweiterung, der Kuss durch den Mundschutz schon.
Es beginnt ein Leben jenseits von Fett und Mehl und jetzt werden wir mit Optimismus zugedeckt. Wir setzen die rosarote Brille auf und ab geht es und ins Reich der Wunschträume. Die Menschen sind dankbar überlebt zu haben und sind für einander da. Alles wird besser, die Menschen erlangen ein neues Bewusstsein, weil sie erkennen, was wirklich für sie wichtig ist. So wird am Ende alles besser. Ob man es glaubt oder nicht, das letzte Heilmittel ist die Liebe. Wahrlich keine neue Erkenntnis. Dann wird es dunkel, denn das Sehvermögen von Michael und Susan schwindet auch noch. Das der Zuschauer ebenfalls und das muss man nicht bedauern.
Etwas eindimensional läuft die Story ins Leere, will sagen ins Dunkele. Das Interesse schwindet. Dunkelheit kann durchaus wohltuend sein. Und der Titel? Egal ob ironisch gemeint oder als Behauptung. Völlig unklar, wie der Film größtenteils. K.V.

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