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J. Edgar (2011)

J. Edgar (2011)
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OT: J. Edgar (2011)
(J. Edgar Hoover)
Biographie/Drama
USA 2011
Regie: Clint Eastwood
Buch: Dustin Lance Black
Musik: Clint Eastwood
Produzent: Clint Eastwood, Brian Grazer, Ron Howard, Robert Lorenz
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Josh Hamilton, Geoff Pierson, Cheryl Lawson, Kaitlyn Dever, Brady Matthews, Gunner Wright, David A. Cooper, Ed Westwick, Naomi Watts, Kelly Lester, Jack Donner, Judi Dench, Dylan Burns, Jordan Bridges, Jack Axelrod, Jessica Hecht, Josh Stamberg, Michael James Faradie, Dermot Mulroney, Josh Lucas, Zach Grenier, Kyle Eastwood

Kinostart: 19.01.2012
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Fast 50 Jahre lang war J. Edgar Hoover der Chef des Federal Bureau of Investigation - so stieg er zum mächtigsten Mann in Amerika auf. Um sein Land zu schützen, schreckte er vor nichts zurück. Er überlebte die Regierungen von acht Präsidenten und drei Kriege, er kämpfte gegen reale und eingebildete Bedrohungen, wobei er die Gesetze oft recht eigenwillig auslegte, um den Schutz seiner Landsleute zu gewährleisten. Seine Methoden waren ebenso heroisch wie skrupellos, und all das diente nur dem einen Ziel, das er nie erreichte: Er wollte von der Welt bewundert werden.

Geheimnisse nahm Hoover überaus wichtig - vor allem die anderer Menschen. Er zögerte nie, solche Informationen einzusetzen, um die führenden Köpfe des Landes in seinem Sinne zu beeinflussen. Er handelte nach dem Motto: Wissen ist Macht, und Furcht bietet Chancen. Auf diese Weise konzentrierte er eine beispiellose Macht in seiner Person und erwarb sich einen Ruf, der ihm die Achtung aller sicherte - und ihn unantastbar machte.

So wie er sein öffentliches Image steuerte, so sorgfältig verbarg er sein Privatleben - nur ein kleiner, abgeschirmter innerer Kreis genoss sein Vertrauen. Sein engster Mitarbeiter Clyde Tolson war auch sein ständiger Begleiter. Seine Sekretärin Helen Gandy, die wohl am besten über Hoovers Pläne Bescheid wusste, blieb ihm bis zu ihrem Ende treu - und darüber hinaus. Nur Hoovers Mutter, seine Inspiration und sein Gewissen, verließ ihn - ihr Tod war ein furchtbarer Schlag für den Sohn, der sich sein Leben lang um ihre Liebe und Anerkennung bemüht hatte.

Wir erleben „J. Edgar“ mit Hoovers eigenen Augen: sein privates und sein öffentliches Leben, seine Beziehungen. Er verbog die Wahrheit ebenso leichtfertig, wie er unablässig für sie kämpfte. Sein Leben lang vertrat er eine sehr eigensinnige Rechtsauffassung, und mehr als einmal ließ er sich von der finsteren Seite der Macht leiten.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Max Cady

Normalerweise würd ich sagen, dass die Kombo Eastwood und DiCaprio auf jeden Fall einen Kinobesuch wert ist, aber anhand der Fülle der guten Kinostarts im Januar und der schwächeren Kritiken aus den USA könnte es doch auf eine DVD-Sichtung hinauslaufen.

📝 geschrieben von angel49

Scheint wohl nicht der einzige Film über J.Edgar Hoover zu sein,den hat schon so
manch einer gespielt,so zum Beispiel auch Enrico Colantoni in einer Mini Serie.

Aber mal schauen,vielleicht raffe ich mich mal auf ins Kino zu gehen.

📝 geschrieben von DerPsycho

Mmh... Hoover interessiert mich jetzt nicht unbedingt brennend, muss ich sagen. DiCaprio soll einen Besuch einen Kinobesuch aber wohl lohend machen, wobei das Drehbuch wohl sehr auf sein Privatleben abzielt und der Film daher teilweise etwas langatmig rüberkommt - hab ich zumindest bisher gelesen.

📝 geschrieben von Kruemel

Oh, da denke ich spontan an einen Kinobesuch. Klingt sehr interessant.

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