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Dieb der Worte

Dieb der Worte
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 0%0%
Spannung: 30%30%
Erotik: 20%20%
Anspruch: 70%70%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

OT: The Words (2012)
Drama/Romanze
USA 2012
Regie: Brian Klugman, Lee Sternthal
Buch: Brian Klugman, Lee Sternthal
Musik: Marcelo Zarvos
Produzent: Michael Benaroya, Tatiana Kelly, Jim Young
Darsteller: Dennis Quaid, John Hannah, Jeremy Irons, Bradley Cooper, Zoe Saldana, Vito DeFilippo, Michael McKean, Lucinda Davis, Olivia Wilde, Ron Rifkin

Kinostart: 23.05.2013

Kurzinhalt:
Zwei Bücher, drei Autoren: THE WORDS erzählt die Geschichte des Schriftstellers Rory Jansen (BRADLEY COOPER), der unter falschen Voraussetzungen zu Ruhm kommt, denn das Buch, das er schrieb, sind eigentlich die Worte eines anderen (JEREMY IRONS). Aber beide Autoren, der falsche und der echte, sind doch nur Phantasieprodukte, Figuren eines weiteren Buches, dessen Autor Clay Hammond (DENNIS QUAID) sich mit allerlei Geheimnissen umgibt. Bis eine schöne Studentin (OLIVIA WILDE) beginnt, ihm all die richtigen Fragen zu stellen, um hinter seine Fassade zu blicken.

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📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Der an sich schön gemachte und gut erzählte Film verbaut sich meiner Meinung nach selbst eine höherer Bewertung. Die drei Handlungsebenen nehmen die Dichte aus der Erzählung und stehen sich etwas im Wege. Uninteressant ist zwar keine davon, aber sie nehmen die Dringlichkeit aus den anderen zwei Geschichten und lassen alles etwas zerfahren wirken. Hier hätte man sich besser auf weniger konzentrieren können.

📝 Rezension geschrieben von 8martin

Das Plagiat

Ein literaturträchtiger Film, um geistigen Diebstahl und den Mut zur Wahrheit. Ein erfolgloser Schriftsteller Rory Jansen (Bradley Cooper) findet in einer alten Aktentasche das Manuskript für einen Roman. Er tippt es ab, veröffentlich es und wird erfolgreich. Der wahre Autor (Jeremy Irons), ein alter Mann (ohne Namen!), sucht Rory auf und erzählt ihm seine Lebensgeschichte, die der ja bereits kennt.
Als Rorys Frau Dora (Zoe Saldana) von dem Plagiat erfährt, trennt sie sich von ihm.
Ein Gespräch zwischen Rory und dem Alten macht deutlich, dass Rory ihm seinen Schmerz und sein Leben gestohlen hat. Etwas, dass man nicht wieder gut machen kann. Der Alte will keine Entschädigung, wird Rory auch nicht verklagen. Er stirbt einfach.
Rory wirft das Manuskript in sein Grab. Damit wird ein komplexes Verwirrspiel fortgesetzt, in dem ein ominöser Schriftsteller Hammond (Dennis Quaid) auftaucht, und aus seinem Roman vorliest. Er wird von einer ebenso ominösen Reporterin Daniela (Olivia Wilde) vergebens angebaggert, die alles und nichts über ihn weiß.
Logische Lücken stören die Wertschätzung der emotional ausdrucksstarken Darsteller und die Verschachtelung der Handlung ist völlig überflüssig, denn der Ortwechsel: Paris – USA sowie einem Zeitenwechsel: Weltkrieg – Jetzt-Zeit bieten doch ausreichend Stoff.
Mit den zwei Regisseuren Klugman und Sternthal ist es wohl wie mit den vielen Köchen. Ein überzogenes Konstrukt, das sich selbst ins Knie schießt. Schade.

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