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To the Wonder (2012)

To the Wonder (2012)
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Nur für Fans!
Nur für Fans!

Film bewerten
OT: To the Wonder (2012)
(To the Wonder - Die Wege der Liebe)
Drama/Romanze
USA 2012
Regie: Terrence Malick
Buch: Terrence Malick
Musik: Hanan Townshend
Produzent: Sarah Green, Nicolas Gonda
Darsteller: Javier Bardem, Ben Affleck, Rachel McAdams, Olga Kurylenko, Charles Baker, Romina Mondello, Darryl Cox

Kinostart: 30.05.2013

Kurzinhalt:
Das verliebte Paar Marina (Olga Kurylenko) und Neil (Ben Affleck) besuchen den Mont Saint-Michel, auch bekannt als "Wunder des Abendlandes". Nach diesem Besuch kehren sie nach Oklahoma zurück. Kaum angekommen, schon kündigen sich Probleme an; Marina lernt einen Priester (Javier Bardem) kennen, der mit seiner Berufung kämpft, und Neil scheint die alte Freundschaft mit Jane (Rachel McAdams) wieder aufleben lassen...

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📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Man wundert sich

Hier hat uns der geniale Sonderling unter den Regisseuren Terence Malick ganz schön aufs Glatteis geführt. Manche reden von Verarsche.
Der kryptische Titel kann bedeuten ‘Was das Wunder betrifft‘ oder ’Was zum Wundern‘. Beides ergibt so viel Sinn wie der ganze Film. Ben Affleck rennt durchs Bild und schaut stumm suchend um sich, bis er Olga Kurylenko herzen kann, wenig später treibt er das gleiche Spiel mit Rachel McAdams. Dann verlässt er wieder Rachel und heiratet Olga, samt Tochter, die aber irgendwie verschwindet. Hinzu kommt noch ein suchender Pater (Javier Bardem), der im Gefängnis die Kommunion verteilt und die Beichte abnimmt.
Ein Kommentar aus dem Off schafft zusätzlich Verwirrung, weil der Zuschauer das Wort nicht immer mit dem Bild zu einer Schnittmenge bringen kann.
Dazu läuft als akustische Folter ein musikalischer Gulasch ab, der Daumenschraubenfomat besitzt.
Die Bilderfetzen sind für sich genommen bisweilen ja ganz schön anzuschauen, doch da sie einen Plot vermitteln sollen, können sie nicht bloß nur konstatieren, sondern müssten auch Beweggründe, eventuell Motive für die gezeigten Handlungen durch Dialoge z.B. angeboten werden. Die Darsteller fühlen sich ähnlich unwohl wie die Zuschauer und laufen ratlos durchs Bild, wie der Hamster auf der Rolle.
Aus dem Off hören wir Sätze wie ‘Der Mensch revoltiert gegen Gott‘ oder ‘Man muss den Tatsachen ins Auge sehen.‘ Abgesehen davon, dass sie zu den Bildern passen wie der besagte Fisch zum Fahrrad, sind sie auch unerhört innovativ. Aber Bilder ohne Sinnzusammenhang sind wie die Tanne ohne Nadeln oder das Aquarium ohne Wasser. Man wartet auf den Abspann und ist erlöst, wenn er kommt, falls man überhaupt solange durchgehalten hat und nicht eingeschlafen ist, weil man sich so gewundert hat. K.V.

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