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Gangster Squad (2013)

Gangster Squad (2013)
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 70%70%
Spannung: 53%53%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 43%43%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: Gangster Squad (2013)
Krimi/Action
USA 2013
Regie: Ruben Fleischer
Buch: Will Beall, Paul Lieberman (Buch: Gangster Squad: Knallharte Cops, die Mafia und die Schlacht um L. A.)
Musik: Steve Jablonsky
Produzent: Dan Lin, Kevin McCormick, Michael Tadross
Darsteller: Emma Stone, Ryan Gosling, Josh Brolin, Sean Penn, Giovanni Ribisi, Michael Peña, Anthony Mackie, Robert Patrick, Nick Nolte, Frank Grillo, Mireille Enos, James Carpinello, Sullivan Stapleton, Derek Mears, Troy Garity, Josh Pence, Brandon Molale, Jack McGee, Jon Polito, Holt McCallany, Ambyr Childers, Maxwell Perry Cotton

Kinostart: 24.01.2013
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Los Angeles 1949: Der skrupellose Gangsterboss Mickey Cohen (Sean Penn) aus Brooklyn beherrscht die Stadt und sahnt bei allen illegalen Geschäften ab: Drogen, Waffenhandel, Prostitution. Wenn es nach ihm ginge, würde er auch bei jeder Pferdewette westlich von Chicago seinen Anteil kassieren. Mickeys Imperium gründet sich nicht nur auf die von ihm bezahlte Schlägertruppe - auch die Polizei und die Politik tanzen nach seiner Pfeife. Das reicht, um selbst die unerschrockensten, mit allen Wassern gewaschenen ehrlichen Cops einzuschüchtern … außer vielleicht eine kleine geheime Einheit von Außenseitern des LAPD unter der Leitung von Sgt. John O’Mara (Josh Brolin) und Jerry Wooters (Ryan Gosling), die Cohen gemeinsam von seinem Thron stürzen wollen...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von DerPsycho

Also, so schlecht fand ich "Gangster Squad" gar nicht. Er hat mich gut unterhalten, soviel kann ich jedenfalls sagen. Die Atmosphäre war
ganz schön gestaltet und die Action, die gezeigt wurde, war ebenfalls in Ordnung.
Ein paar Sachen haben den Genuss dann aber doch gehemmt:
a) Die Story ist schon wirklich sehr schlicht. Zum einen erinnert sie an viele andere Filme des Genres, zum anderen kann sie sich nur
selten soweit entfalten, dass eine epische Stimmung erzeugt wird.
b) Die Charaktere sind größtenteils doch sehr eindimensional. Zwar konnte ich Sean Penns Spiel schon was abgewinnen, aber auch seine
Figur bekommt über die gesamte Spielzeit keine Tiefe. Dies gilt leider auch für die ganze Gangster Squad-Truppe. Bei den beiden
Hauptfiguren John und Jerry (Brolin und Gosling) bemüht man sich zwar noch etwas mehr, aber auch ihre Charaktere blieben mir etwas
zu blass. Da ist es auch nicht besonders dramatisch oder emotional, wenn vor Film-Ende die ein oder andere Figur verfrüht ausscheidet...

Zur Verherrlichung von Gewalt: Das sehe ich allerdings ähnlich wie Taxi Driver Fan. Der Trupp führt sich tatsächlich auf, wie im Wilden
Westen. Das dachte ich schon ziemlich früh während des Films. Als das Ganze dann erfreulicherweise aufgegriffen und von den
Charakteren thematisiert wird, beschränkt sich das dann aber leider nur auf wenige Sätze. Hier scheint man dem Motto "Hauptsache wir
erwähnen es einmal im Film" nachgegangen zu sein. Eine richtige Moral kommt dadurch auch nicht zustande. Sehr schade! Und wirft
schon ein schlechtes Licht auf das Drehbuch...

Dennoch: Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Allerdings spüre ich nicht das Verlangen, mir den Film nochmal anzusehen, dafür war
mir das Ganze für die Thematik doch zu flach.

📝 geschrieben von Lakai

Ehrlich so schlecht?
Er ist sehr pathetisch aufjedenfall und erinnert an andere bekannte Filme, aber ansonsten harter, straighter Gangsterfilm. Vielleicht nicht zu vergleichen mit Klassikern.
Fand den grad echt gut. Klar wird in solchen Filmen Gewalt verherrlicht, das kennen wir schon seit Dirty Harry oder? Oder Charles Bronson. Die Cops sind ja auch nicht besser als der Gegenpart.

📝 geschrieben von DerPsycho

Klingt sehr...leidlich...

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

Ich hatte eigentlich keine Lust auf den Film weil ich schon vermutete, dass der nichts ist, wurde aber überredet.
Der Film ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein Neo-Noir der irgendwie das Genre nicht so ganz begriffen hat. Manche Szenen wirken wie Parodien, sind aber ernst gemeint. Andere Szenen wiederum sollen witzig sein, zünden aber überhaupt nicht. Dazu ein wirklich häßlicher Look der nach Plastik aussieht. Der Cast wirkt unmotiviert. Besonders Sean Penn im Overacting-Modus ist schwer zu ertragen, sein Spiel ist eine schlechte Mischung aus Tony Montana und Joe Pesci.
Die einzigen Szenen die funktionieren sind die zwischen Stone und Gosling, die haben wirklich Chemie.
Das schlimmste an dem Film ist aber die reaktionäre Storyline, die Gewalt wird hier verherrlicht, stilisiert und gutgeheißen, nur von Giovanni Ribisis Charakter leidlich in Frage gestellt.

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