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Jack Reacher (2012)

Jack Reacher (2012)
Bewertung:
Humor: 20%20%
Action: 50%50%
Spannung: 60%60%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 30%30%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: Jack Reacher (2012)
Action/Krimi/Thriller
USA 2012
Regie: Christopher McQuarrie
Buch: Christopher McQuarrie, Lee Child (Buch: Sniper: Ein Jack-Reacher-Roman)
Musik: Joe Kraemer
Produzent: Tom Cruise, David Ellison, Dana Goldberg, Don Granger, Gary Levinsohn
Darsteller: Tom Cruise, Rosamund Pike, Richard Jenkins, David Oyelowo, Werner Herzog, Jai Courtney, Vladimir Sizov, Joseph Sikora, Michael Raymond-James, Alexia Fast, Josh Helman, Robert Duvall, James Martin Kelly

Kinostart: 03.01.2013
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Auf den Straßen einer Kleinstadt in Indiana werden bei einem grausamen Massaker fünf Menschen kaltblütig erschossen. Alle Indizien sprechen zweifelsfrei gegen den ehemaligen Armee-Scharfschützen James Barr (JOSEPH SIKORA), doch während des Verhörs bringt dieser nur drei Worte über die Lippen: „Holt Jack Reacher!"

Jack Reacher (TOM CRUISE) ist ein genialer Ex-Ermittler des Militärs und ein zynischer, unberechenbarer Einzelgänger. Er erscheint nur auf der Bildfläche, wenn er gefunden werden will und macht im Namen der Gerechtigkeit gnadenlos Jagd auf jene, die unter dem Deckmantel des Gesetzes Menschen töten. So wie im Fall des Verdächtigen James Barr. Dieser hatte während des Golfkriegs vier Menschen ermordet und wurde lediglich aus politischen Gründen nicht verurteilt. Damals hatte Reacher geschworen, ihn dorthin zu bringen wo er hingehört - hinter Gitter. Doch warum sieht Barr nach der jüngsten Schießerei in seinem erbitterten Erzfeind seine einzige Chance?

Was zunächst nach einem routinierten Fall aussieht, entwickelt sich schon bald zu einem perfiden Komplott, in dem Reacher und vor allem der raubeinige, ehemalige sowjetische Gefangene "The Zec" (WERNER HERZOG) eine tragende Rolle zu spielen scheinen. Reacher sieht sich plötzlich mit einem einflussreichen und skrupellosen Feind konfrontiert. Gemeinsam mit der Anwältin Helen Rodin (ROSAMUND PIKE) und dem Kriegsveteran Cash (ROBERT DUVALL) begibt sich Reacher auf eine nervenzerreißende Verfolgung nach dem Bösen. Ein tödliches Katz- und Maus-Spiel beginnt...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von DerPsycho

Ich wurde eigentlich positiv überrascht von diesem Film - gerade dafür, dass ich nichts erwartet habe. Positiv muss
man dem Film die Anlage des Jack Reacher anrechnen, der durch seine effiziente, aber nicht perfekte Arbeit und
seinen Humor auf der Haben-Seite steht - auch wenn Tom Cruise vielleicht nicht die beste (aber
verschmerzenswerte) Wahl ist. Zum anderen hat mir der Einsatz der Actionszenen gefallen. Hier ist nichts
übertrieben, alles wird fein dosiert benutzt, so dass auch für ausreichend Spannung gesorgt wird. Nur der Showdown
hat mir wieder gar nicht gefallen: Alles ist zu einfach und zu berechenbar. Und dann kommt auch der spannendste
Nebencharakter, gespielt von Werner Herzog, viel zu kurz! Die Aufklärung des im Grunde sehr spannenden Thriller-
Falls habe ich mir da anders vorgestellt...
Insgesamt aber ein grundsolider Film, der zwar nicht besonders herausragt, aber zumindest einmal Spaß und dann
auch Lust auf mehr macht!

📝 geschrieben von 8martin

Mischen akomplischt
Einer dieser Fließbandfilme aus Hollywood, in denen am Anfang alles gegen den Verdächtigen spricht (hier der Amokschütze Barr: Joseph Sikora) und am Ende sich das Blatt wendet und die Ordnung wieder hergestellt ist, will sagen die Bösen bestraft oder getötet sind.
Hier übernehmen Tom Cruise (Titel!) und Rosamund Pike (Helen Rodin) die Ermittlungen. Sie durchleuchtet die Opfer, er das Umfeld des Täters. Da ist die kleine Rolle von Robert Duval noch ein echter Genuss.
Erst in der zweiten Hälfte kommt etwas Spannung auf. Vor allem als Werner Herzog, der sonst hinter der Kamera steht, einen hundsgemeinen Auftritt hat. Die Einäugigkeit verleiht ihm einen diabolischen Ausdruck.
Die Kameraführung kommt oft etwas pathetisch (längere Zeit kreisen oder von schräg unten) daher und dient nur der Überhöhung des Titelhelden. Das nervt aber auf die Dauer. Die kämpferischen Stunts von Tom Cruise beseitigen zwar ratz-fatz die Gegner, bringen aber auch keine Hochspannung. Lee Child, von dem die Romanvorlage stammt, fand Tom zu kleinwüchsig. Stimmt.
Der finale Showdown ist wildes Geballere. Und wenn sich Tom mit dem Raubein Charly (Jai Courtney) einen Schaukampf liefert, nachdem sie ihre Waffen abgelegt haben, soll das wohl nur beweisen, wer der größte Hahn auf dem Mist ist.
Gottseidank gibt es keine Lovestory zwischen den Ermittlern. Rosamund Pike wirkt neben Tom etwas blass. Lediglich mit der kurz eingestreuten Verdächtigung ihres Vaters, Staatsanwalt Rodin (Richard Jenkins), kann sie im Bereich Emotionen etwas punkten. Letztendlich fährt Tom alleine in die Nacht. Das hat er doch ganz toll gemacht. Weil er kein Pferd hat und die Sonne schon untergegangen ist, nimmt er den Greyhound, denn er hat ja die ‘Mischen akomplischt‘. K.V.

📝 geschrieben von DerPsycho

Na ja, vom Trailer her Standard-Kost. Muss ich jetzt nicht unbedingt haben.

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