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Prisoners (2013)

Prisoners (2013)
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 30%30%
Spannung: 76%76%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 73%73%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

OT: Prisoners (2013)
Thriller
USA 2013
Regie: Denis Villeneuve
Buch: Aaron Guzikowski
Musik: Jóhann Jóhannsson
Produzent: Kira Davis, Broderick Johnson, Adam Kolbrenner , Andrew A. Kosove
Darsteller: Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Viola Davis, Maria Bello, Terrence Howard, Melissa Leo, Paul Dano, Dylan Minnette, Zoe Borde, Erin Gerasimovich, Kyla Drew Simmons

Kinostart: 10.10.2013

Kurzinhalt:
Keller Dovers (Hugh Jackman) Welt gerät aus den Fugen, als seine sechsjährige Tochter Anna (Erin Gerasimovich) und deren Freundin Joy an Thanksgiving entführt werden. Es beginnt eine intensive Suche, die von dem jungen Polizisten Loki (Jake Gyllenhaal) angeführt wird. Doch alle Spuren im Entführungsfall verlaufen im Nichts. Auch den einzigen Verdächtigen, den geistig zurückgebliebenen Alex Jones (Paul Dano), muss Loki wieder laufen lassen. Keller Dover fasst daraufhin einen schwerwiegenden Entschluss: Er will die Wahrheit auf eigene Faust herausfinden und begibt sich auf einen verhängnisvollen und gnadenlosen Weg der Selbstjustiz, um die beiden kleinen Mädchen vielleicht doch noch zu finden...

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📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

Ein düsterer und spannender Thriller über die Abgründe der menschlichen Seele, der manchmal sogar etwas
Horroratmosphäre verbreitet aber eigentlich auch nicht wirklich tiefgründig ist.
Der Film wird aus der Sicht von einem der Väter (Jackman) und dem ermittelnden Polizist (Gyllenhaal) erzählt, die
Mütter der Mädchen und der andere Vater sind nur kleine Nebencharaktere in der Handlung und werden auch nicht
wirklich ernst genommen. Das ist bei einer Laufzeit von 2,5 Stunden schon ein wenig traurig da sich die Szenen in
denen Jackman den Hauptverdächtigen anschreit doch ein wenig wiederholen. Die haben zwar auch einen anderen
Grund, so wird gezeigt wie hilflos er eigentlich ist und diese Hilflosigkeit nur in blinde Wut kanalisieren kann aber ein
bisschen mehr Viola Davis und Maria Bello hätte ich mir schon gewünscht. Jake Gyllenhaal hat mir am besten
gefallen, hier sind schon manche Sachen zu erkennen die er später in "Nightcrawler" wieder gemacht hat.
Die Handlung wird zum Enden hin ein wenig übertrieben aber finde ich nicht weiter problematisch. Der Film ist
spannend und sehr atmosphärisch aber trotzdem kein überragender Film.

📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Hat mir gut gefallen, der Film.
"Prisoners" ist zwar jetzt kein Meisterwerk, dafür fehlt dem Film einfach eine gewisse Tiefe, aber dennoch macht er
auf vielen Ebenen einiges richtig. Vor allem liegt das an dem interessanten Wechsel zwischen der Ermittler-Sicht Lokis
und der Vater-Sicht Dovers. Dadurch wird es zu keinen Zeitpunkt langweilig. Zum anderen bekommt man als
Zuschauer eine düstere und abwechslungsreiche Wanderung zwischen Drama und Krimi geboten, die einige prägende
Momente hat. Vor allem, wenn man die Selbstjustiz-Ausbrüche von Keller Dover heranzieht... Da wird einem schon
anders.
Die Story hat die ein oder andere Wendung, ist jetzt aber nicht die absolute Oberklasse, macht dies aber durch gute
Charakterdarstellungen und einprägsame Szenen wieder wett. Gewertet wird schlussendlich auch nicht, was zwar gut
ist, aber irgendwie hätte ich mir doch noch intensivere Dialoge/Momente, was das betrifft, gewünscht.
Aber nicht so schlimm: Auf jeden Fall empfehlenswert!

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