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R.I.F. - Ich werde Dich finden

R.I.F. - Ich werde Dich finden
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Empfehlenswert!
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OT: R.I.F. (Recherches dans l'Intérêt des Familles)
Thriller
Frankreich 2011
Regie: Franck Mancuso
Buch: Franck Mancuso, Hervé Albertazzi
Musik: Louis Bertignac
Produzent: Fabio Conversi, Patrick Gimenez
Darsteller: Yvan Attal, Pascal Elbé, Valentina Cervi, Armelle Deutsch, Eric Ruf, Pascal Elso, Carlo Brandt, Agnès Blanchot, Anne Charrier, Mado Maurin, Aladin Reibel, Bruno Magne, Jean-Pierre Rochette, Talid Ariss, Marie-Bénédicte Roy, Bernard Rosselli, Jean-Noël Cnokaert, Mickaël Chirinian


Kurzinhalt:
Als Stéphane Monnereau, Kommissar der Pariser Polizei, auf der Fahrt in den Urlaub eine Motorpanne hat, lässt er seine Frau und seinen kleinen Sohn an einer Tankstelle zurück, um die Reparatur seines Wagens zu organisieren. Als er dorthin zurückkehrt, ist seine Frau jedoch spurlos verschwunden! Die Indizien sprechen dafür, dass Stéphane hieran möglicherweise nicht ganz unschuldig ist. Im Visier der Polizei und auf der verzweifelten Suche nach seiner Frau, nimmt Stéphane die Dinge selbst in die Hand: Er taucht mit seinem Sohn unter und übernimmt auf eigene Faust die Ermittlungen. Schon bald jedoch ist auch Stéphanes Leben in Gefahr ...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Familieninteresse
Franck Mancuso, der Experte für Polizeiarbeit behandelt hier einen brisanten Fall aus dem Alltag der Ermittlungsarbeiten: das spurlose Verschwinden von Menschen. Hier ist es Valérie, die Frau des Polizisten Monnereau (Yvan Attal). Der prägt den Film mit seiner vielschichtigen Persönlichkeit: mal ruppig, mal aufbrausend emotional, aber immer todernst. So bringt er Schwung und sogar etwas Spannung in die solide Polizeiarbeit. Die Suche nach der Frau gestaltet sich wie die berühmte nach der Nadel. Und auch hier werden drei Möglichkeiten angeboten: Valérie hat ihn verlassen oder sie wurde gekidnappt oder aber Monnereau hat sie selbst beseitigt. Verschiedene Signale kommen aus ihrem Umfeld und wir bekommen auch mit, wie dem kleinen Théo seine Mutter fehlt. Dieser ganz persönliche Aspekt ist neu, tut der Handlung aber gut. Im entscheidenden Moment ist Mancuso immer recht wortkarg: Schrei – Schuss – Dunkel. Und dann hat er noch eine vierte Lösung im Köcher, will sagen, dass manchmal ein Verbrechen ein weiteres initiiert und der Zufall Regie führt.
Ein grundehrlicher Film, der dank Yvan Attal nicht schlecht ist.

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