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Saving Mr. Banks (2013)

Saving Mr. Banks (2013)
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 0%0%
Spannung: 0%0%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 0%0%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: Saving Mr. Banks (2013)
Komödie/Biographie/Drama
USA 2013
Regie: John Lee Hancock
Buch: Kelly Marcel, Sue Smith
Musik: Thomas Newman
Produzent: Ian Collie, Alison Owen, Philip Steuer
Darsteller: Tom Hanks, Emma Thompson, Paul Giamatti, Jason Schwartzman, Bradley Whitford, B.J. Novak, Colin Farrell, Rachel Griffiths, Annie Buckley, Kathy Baker, Melanie Deanne Moore, Jerry Hauck

Kinostart: 06.03.2014

Kurzinhalt:
In den 1940er Jahren verspricht Walt Disney (Tom Hanks) seinen beiden Töchtern, dass er aus ihrem Lieblingsbuch "Mary Poppins" einen Film machen wird. Allerdings durchkreuzt die Autorin des Romans, P.L. Travers (Emma Thompson), seine Pläne und weigert sich, ihm die Filmrechte zu verkaufen. Erst nach jahrelangen Verhandlungen reist Travers 1961 schließlich von London nach Hollywood, um persönlich mit dem Produzenten zu sprechen. Doch sie ist weiterhin nicht bereit, Kompromisse bei der Adaption ihres Buchs einzugehen. Travers' Arbeitssitzungen mit dem Drehbuchautoren Don DaGradi (Bradley Whitford) und den Komponisten Richard (Jason Schwartzman) und Robert Sherman (B.J. Novak) sind von gegenseitigem Unverständnis geprägt. Disney ist aber nicht bereit, seinen eigenen Traum von "Mary Poppins" aufzugeben...

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📝 Rezension geschrieben von 8martin

Vater Banks

Der Titel kaschiert die Geschichte dahinter total. Man kann nicht ahnen, dass es um die Verfilmung von ‘Mary Poppins‘ geht. Die Autorin Pamela Travers (Emma Thompson) verhandelt mit Walt Disney (Tom Hanks) über die Rechte ihren Roman zu verfilmen. Eine an sich trockene Angelegenheit, die zum einen durch die beiden Hauptdarsteller hervorragend rüberkommt. Hier glänzt besonders Pam als kratzbürstige, sonderbare Jungfer. Ihr gelingt es bei aller schrullenhaften Kauzigkeit letztendlich sympathisch zu wirken. Sie ist eine typische Vater-Tochter (Sein Vorname Travers und im Buch heißt er Mr Banks). Zum anderen sind die Retros aus Pams Kindheit so warmherzig und symptomatisch für eine schwere Jugend mit versoffenem aber liebevollem Vater (Colin Farrell), dass der Fortgang der Handlung das Wohlfühlgefühl wie von selbst steigert. Von den gut gecasteten Nebenrollen sei nur der Chauffeur Ralph (Paul Giamatti) erwähnt, der als erster Pams vergrabenen Emotionen freilegt. Sie hat ihr Herz mit Retro-Stacheldraht umzäunt, der erst nach einer Aussprache zwischen ihr und Walt aufgebrochen und abgebaut wird. Emma Thompson macht das überzeugend bis hin zur befreienden Träne. Originalszenen aus dem Klassiker der 60er Jahre werden eingespielt. Das ist alles Old School, aber es passt gut zusammen. Sogar das hier neu erfundene längste Wort der englischen Sprache ‘supercalifragilisticexpialidocious‘ gehört in diesem Zusammenhang erwähnt. Ein Feel-Good-Movie, das noch tiefer berührt als Peter Pan, weil der Film noch eine weitere Dimension besitzt.


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