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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Bewertung:
Humor: 35%35%
Action: 20%20%
Spannung: 35%35%
Erotik: 15%15%
Anspruch: 75%75%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

OT: The Fault in our Stars
Liebesdrama
USA 2014
Regie: Josh Boone
Buch: Scott Neustadter, Michael H. Weber, John Green (Roman)
Musik: Mike Mogis
Produzent: Wyck Godfrey, Marty Bowen
Darsteller: Shailene Woodley, Ansel Elgort, Nat Wolff, Willem Dafoe, Laura Dern, Sam Trammell, Milica Govich, Lotte Verbeek, Mike Birbiglia, Emily Peachey

Kinostart: 12.06.2014

Kurzinhalt:
Die 16-jährige Hazel (Shailene Woodley) leidet seit drei Jahren an Schilddrüsenkrebs, der in ihre Lunge übergegangen ist und sie dazu zwingt, einen Sauerstofftank zum Atmen mit sich herumzutragen. In einer Therapiegruppe für jugendliche Krebspatienten lernt sie Augustus (Ansel Elgort) kennen, dem in Folge eines Tumors ein Bein amputiert werden musste. Die beiden beginnen Zeit miteinander zu verbringen und verlieben sich schließlich ineinander. Nachdem Hazel wegen einer Lungenentzündung mehrere Tage im Krankenhaus liegt, an denen Augustus nicht von ihrer Seite weicht, schmieden die beiden einen kühnen Plan. Sie wollen nach Amsterdam reisen, um Hazels Lieblingsautor Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen. Gemeinsam mit Hazels Mutter (Laura Dern) steigen sie ins Flugzeug und machen sich auf in Richtung Europa, um ihren Traum zu verwirklichen...

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📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

Kann mich euch eigentlich nur anschließen. Der Film schafft es, selten kitschig zu sein obwohl dafür sehr viele Möglichkeiten gewesen wären. Die wichtigste Komponente des Films trifft auf jeden Fall ins Schwarze, die beiden Hauptdarsteller haben offensichtlich Chemie und man nimmt ihnen die Romanze ab. Shailene Woodley und Ansel Elgort sind ein süßes Paar mit all ihrer Unschuldigkeit. Sehr überzeugend fand ich auch Laura Dern, die hat in den wenigen Momenten wirklich überzeugt.

📝 Rezension geschrieben von Kruemel

Ich kann mich Dir voll und ganz anschließen. Das Ende wirkt künstlich und hatte für mich diesen kitschigen Beigeschmack... Es war ganz angenehm, mal einen etwas nachdenklicheren Film zu sehen, bei dem die eigene Beerdigung eine Rolle spielt und am Ende die Erkenntnis steht, dass diese "Veranstaltungen" für die Lebenden / Zurückgelassenen sind. Wobei ich die amerikanische Sitte, dass Angehörige Reden halten, noch nicht so ganz durchstiegen habe... aber das ist ein anderes Thema.
Ich mochte Willem Dafoe in seiner Rolle hier sehr und auch sonst spielt das Ensemble super.

📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Kann man sich gut ansehen. Es ist ein unterhaltsamer und angenehmer Film, der Gott sei Dank (fast) nie kitschig ist, stattdessen das Leben bejaht. Gestört hat mich ein wenig die etwas plötzliche Wendung im Leben von Augustus und das leicht künstlich wirkende Ende, das schon arg auf die Tränendrüse drückt. Aber damit kann man leben. Der Film hätte für mich persönlich noch etwas tiefer gehen können, aber für diese Art von (Jugend-)Drama geht das schon völlig ok so.

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