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The Gambler (2014)

The Gambler (2014)
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 30%30%
Spannung: 70%70%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 60%60%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

OT: The Gambler (2014)
Thriller/Krimi/Drama
USA 2014
Regie: Rupert Wyatt
Buch: William Monahan, James Toback
Musik: Jon Brion, Theo Green
Produzent: Robert Chartoff, Stephen Levinson, Mark Wahlberg, David Winkler, Irwin Winkler, David Crockett
Darsteller: Mark Wahlberg, Griffin Cleveland, Jessica Lange, Omar Leyva, Anthony Kelley, Steve Park, Emory Cohen, Brie Larson, George Kennedy, John Goodman, Leland Orser

Kinostart: 15.01.2015
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
„Das Leben eines klugen Mannes beruht auf FUCK YOU“ (John Goodman) Hauptdarsteller Mark Wahlberg (Ted, Pain & Gain, Transformers) glänzt als risikoliebender und gleichzeitig abgeklärter Literaturprofessor Jim Bennett, der täglich seinen Kick im Glücksspiel sucht. Nachdem er das gesamte Vermögen seiner wohlhabenden Mutter (Jessica Lange) und das Schwarzgeld des skrupellosen Gangsters Neville (Michael Kenneth Williams) verzockt hat, setzt Jim den Betreiber des illegalen Glückspielrings Mister Lee (Alvin Ing) und den berüchtigten Kredithai Frank (John Goodman) gegeneinander an. Selbstgefällig und immer einen Schritt voraus, beginnt für Jim jetzt das echte Spiel: er setzt sein eigenes Leben als Pfand.

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Relevante Themen:
Relevantes Thema Spieler ohne Skrupel

📝 Rezension geschrieben von 8martin

Der verspielte Professor

Einer der gefühlten tausend Filme über Glücksspieler. Und alle haben den gleichen Inhalt. Der Mann verliert - gewinnt – verliert oder in einer anderen Reihenfolge. Langweilig sind sie alle, manche sind wenigstens optisch gut in Szene gesetzt.
Hier ist das Vater-Sohn Drama eigentlich ein Randphänomen. Erwähnenswert nur, weil es die letzte Rolle von George Kennedy war. Mutter Robertas Part (Jessica Lange) ist auch nicht viel bedeutender. Sie fungiert nur als Geldquelle für den Sohn. Und dieser Jim (Mark Wahlberg) trägt den ganzen Film als spielsüchtiger Literaturprofessor. (sic!) Eine Studentin (Brie Larson) schlappt ihm ständig hinterher, wobei Jim doch nur eins im Sinn hat: spielen und nicht vögeln und wo kriegt er neues Geld her.
Dabei bewegen sich die Dialoge über weite Strecken auf einem lächerlichen Niveau. Mit Ausnahme einer Feststellung: ‘Er ist eigentlich geboren als jemand der keine Probleme hat und doch tut er alles, um welche zu bekommen.‘
John Goodman filibustert da noch durchs Ambiente und pflegt seine Vollglatze.
Nach einer halben Stunde fragt man sich, ob man die Stopptaste drücken soll und nach einer weiteren halben Stunde ärgert man sich, dass man es nicht getan hat. Dieser Film ist seelenlos und hohl und Mark Wahlberg als Sahnehäubchen. Aber über hundert Minuten nur Sahnehäubchen ist auch letztendlich fad. Ein Film den die Welt nicht braucht. K.V.

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💬 "Ich weiss nicht mehr wann man dir glauben kann."

💬 "Hast du genug Hirn um aufzuhören, wenn es Zeit genug ist aufzuhören?"


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