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Der Babadook (2014)

Der Babadook (2014)
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 20%20%
Spannung: 60%60%
Erotik: 5%5%
Anspruch: 65%65%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: The Babadook
Horror-Thriller
Australien 2014
Regie: Jennifer Kent
Buch: Jennifer Kent
Musik: Jed Kurzel
Produzent: Kristina Ceyton, Kristian Moliere
Darsteller: Essie Davis, Noah Wiseman, Daniel Henshall, Hayley McElhinney, Ben Winspear, Cathy Adamek, Barbara West, Tim Purcell, Jacqy Phillips, Craig Behenna, Bridget Walters, Hachi, Chloe Hurn, Stephen Sheehan, Adam Morgan, Terence Crawford, Tony Mack, Carmel Johnson

Kinostart: 07.05.2015

Kurzinhalt:
Die alleinerziehende Mutter Amelia (Essie Davis) hat den sechs Jahre zurückliegenden Tod ihres Mannes noch immer nicht ganz überwunden. Hinzu
kommt, dass ihr Sohn Samuel (Noah Wiseman) ihr zunehmend Kummer bereitet. So quälen den Jungen Alpträume von einem Monster, das ihn und
seine Mutter umbringen will. Als er dann auch noch eine alte Schauergeschichte mit dem Titel "Mister Babadook" findet, verstärkt dies seine Angst nur
noch, verkündet jenes Buch doch, dass man die titelgebende Kreatur nicht mehr loswerden kann, sobald man einmal einen Blick hineingeworfen hat.
Von seiner Furcht übermannt, wird Samuel immer gewalttätiger. Dennoch glaubt die besorgte Amelia nicht an eine übernatürliche Heimsuchung. Doch
nach und nach wird auch sie von verstörenden Erscheinungen geplagt...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von DerPsycho

Kann dir im Großen und Ganzen zustimmen, Lakai. "Der Babadook" ist wirklich eher eine Art Psychodrama mit Gruseleinlagen als ein reinrassiger Horrorfilm. Die Atmosphäre ist gar nicht schlecht und ich fand es angenehm, dass auf gängige Schockeffekte verzichtet wurde.
Ein richtig tiefgehendes Drama ist der Film leider allerdings auch nicht. Klar, es wird hier viel mit Metaphern gearbeitet, aber ich fand diese dann doch eher oberflächlich. Das macht sich gerade am Ende bemerkbar, das für einen Horrorfilm doch (für den ein oder anderen) eher lächerlich wirken könnte. Aus Dramasicht und als Metapher betrachtet, funktioniert es zwar besser, aber richtig zufrieden gestellt hat es mich auch nicht. SO bleibt letztendlich ein recht gutes Horror-/Psychodrama, das aber in allen Bereichen nicht ganz konsequent ist.

📝 geschrieben von DerPsycho

Umso besser, wenn noch etwas Anspruch dahinter steckt.

📝 geschrieben von Lakai

Ich würd ihn sogar nicht unbedingt als Gruselfilm bezeichnen. Er hat sehr viele Emotionale Momente, die nicht unbedingt was mit Paranormalem Dingen zutun hat. Sondern mit einer Mutter oder Frau die eine schlimme Sache zu verarbeiten hat, einen bösen Unfall wo ihr Mann stirbt. Und dann noch mit dem schwierigen Kind klar kommen muss. Und eigentlich keine wirkliche Zeit für sich selbst hat, in allen Berreichen.Und brutal gesagt einfach mal genug vom Kind hat ganz einfach.Und das gemeinste von mir ich kann das noch voll verstehen und nachvollziehen, obwohl ich keine eigene Kinder habe, klingt gemein aber ist so. Deshalb macht es den Film so interessant da ich es als Grusel oder Psychodrama empfinde.
Der Film lässt das eigentlich auch offen für die Zuschauer.
Ich habs eigentlich mehr als Drama empfunden als mit Grusel. Gegruselt hab ich mich trotzdem, klar, vielleicht ist doch was im scheiss Schrank.

📝 geschrieben von Lakai

Ist gruselig, nicht schlecht.

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