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Das Schloß meiner Mutter

Das Schloß meiner Mutter
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: Le chateau de ma mère
Komödie
Frankreich 1990
Regie: Yves Robert
Buch: Jérôme Tonnerre, Yves Robert (nach dem Roman "Eine Kindheit in der Provence" Marcel Pagnol)
Musik: Vladimir Cosma
Produzent: Alain Poiré
Darsteller: Philippe Caubère, Nathalie Roussel, Julien Ciamaca, Philipe Caubère, Thérèse Liotard, Philippe Craubere, Didier Pain, Julie Timmerman, Jean Rochefort, Jean Carmet


Kurzinhalt:
Die großen Ferien sind vorüber, und der kleine Marcel (Julien Ciamaca) denkt wehmütig daran, dass er erst im kommenden Sommer seine geliebten Hügel der Provence wiedersehen wird. Als seine feinfühlige Mutter Augustine (Nathalie Roussel) ihren Mann Joseph (Philippe Caubère), ein Volksschullehrer aus Marseille, dazu überredet, schon zu Ostern ins Landhaus zurückzukehren, ist für Marcel die Welt wieder in Ordnung.

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📃 Filmkritiken der User 📃
📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Augustine & ihre 3 Männer

Der Titel macht bereits die Fortsetzung von Pagnols Roman deutlich. Ist aber noch weiter vom Inhalt des Films entfernt als der erste.
Angefangen hat es als Gesellschaftsporträt geht der Plot in einen Jugendroman über.
Der Autor als Bub Marcel macht wieder Urlaub in der Provence. Der Weg zum Haus wird offenbar ein Ziel des Films. Es ist eine Abkürzung, die aber leider ewig lang ausgewalzt wird, bis dem Charme die Luft ausgeht. Marcel (Julien Ciamaca) verliebt sich in die kleine Isabelle (Julie Timmerman). Ab da wird es ein Kinderfilm ohne Probleme, ohne Spannung, aber sonst recht nett. Zielgruppe sind anscheinend die Großeltern.
Das Ende passt zum übrigen Film wie der berühmte Fisch zum Fahrrad. Weil alles stets so glatt verlaufen ist, werden noch ein paar traurige Details angehängt: Mutter tot, Bruder Paul tot, Lili tot. Und in diesen Appendix wird auch noch der Titel hineingewürgt: Mutter Augustine (Nathalie Roussel) erscheint noch einmal mit dem großen roten Rosenstrauß vor einem Schloss, an dem die Paolos immer vorbei gegangen sind. Ohne dieses Ende hätte man wenigsten sagen können ‘Ende gut , alles gut‘. So aber muss es heißen ‘ Ende traurig, alles traurig‘.
Alles in allem ist es ein bisschen fad, wenn auch mit leisem Humor gesprenkelt und in schöne Landschaft verpackt.

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