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X-Men: Apocalypse (2016)

X-Men: Apocalypse (2016)
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OT: X-Men: Apocalypse (2016)
Sci-Fi/Fantasy/Action
USA 2016
Regie: Bryan Singer
Buch: Simon Kinberg, Bryan Singer, Michael Dougherty, Dan Harris
Musik: John Ottman
Produzent: Simon Kinberg, Stan Lee, John Ottman, Lauren Shuler Donner, Bryan Singer
Darsteller: Jennifer Lawrence, Sophie Turner, Olivia Munn, Oscar Isaac, Michael Fassbender, Rose Byrne, Nicholas Hoult, James McAvoy, Evan Peters, Stan Lee, Tye Sheridan, Lucas Till, Monique Ganderton, Alexandra Shipp, Kodi Smit-McPhee, Josh Helman

Kinostart: 19.05.2016

Kurzinhalt:
Die Welt hat sich verändert, Mutanten werden in der Gesellschaft nun weitestgehend akzeptiert. Doch ein legendärer Bösewicht schickt sich an, Menschen wie Mutanten zu unterjochen: der einst als Gott verehrte Apocalypse (Oscar Isaac), der älteste und mächtigste Mutant der Welt. Er ist unsterblich und unbesiegbar, weil er die Kräfte vieler unterschiedlicher Mutanten vereint - und er ist bei seinem Erwachen nach Tausenden von Jahren gar nicht glücklich darüber, wie sich die Welt entwickelt hat. Zur Verwirklichung seines Plans einer neuen Weltordnung bringt Apocalypse mächtige Mutanten unter seine Kontrolle: Magneto (Michael Fassbender), Psylocke (Olivia Munn), Storm (Alexandra Shipp) und Angel (Ben Hardy). Es ist an Raven (Jennifer Lawrence) und Prof. X (James McAvoy), ein Team junger Mutanten anzuführen, das sich Apocalypse in den Weg stellt…

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von DerPsycho

X-Men: Apocalypse mag zwar insgesamt gesehen nicht der beste X-Men-Film sein, aber bei der Reihe kann man sich mittlerweile schon sicher sein, dass sich der Kinobesuch lohnt. Bei diesem Film ist wieder Bryan Singer an der Regie und man kann merken, dass er bemüht ist, seinem Publikum etwas zu bieten.
Zu allererst: Die eigentlich Rahmenhandlung um den Urmutanten Apocalypse ist im Vergleich zum wirklich tollen Vorgänger "Days of Future Past" deutlich schlichter und gradliniger. Man könnte, wenn man gemein ist, der ganzen dahintersteckenden Mythologie etwas seichtes unterstellen. Das mag auch zum Teil stimmen, aber was Singer und die Autoren darum bauen, kann sich sehen lassen. Viele Handlungslücken aus den vergangenen Filmen werden geschlossen, verschwundene Charaktere tauchen auf, die Hauptcharaktere werden vertieft - man sieht, dass keine Anfänger am Werk waren. Natürlich kann sich die Action auch wieder sehen lassen Meiner Meinung ist der Film daher auch für Freunde der anderen X-Men-Filme eigentlich Pflicht.


❗ Spoilerwarnung ❗
Das Auftauchen Wolverines verstehe ich leider nur teilweise. Klar: In "Days of Future Past" wurde er am Ende in den 70ern aus dem Wasser geholt. Allerdings nicht von Stryker, sondern von Mystique, die sich als Stryker ausgibt. In Apocalypse wirkt das Ganze nun so, als wäre Wolverine doch vom echten Stryker gerettet wurde - Mystique ist hier jedenfalls nicht auf dessen Seite. Habe ich was verpasst?!


❗ Spoilerwarnung ❗
Die Szene aus dem Abspann: Essex Corp.? Ich denke mal, dass das nur Comic-Kenner verstehen, oder?

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