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Die Insel der besonderen Kinder (2016)

Die Insel der besonderen Kinder (2016)
Bewertung:
Humor: 20%20%
Action: 50%50%
Spannung: 70%70%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 30%30%
Gesamtbewertung:
Sehenswert!
Sehenswert!

Film bewerten
OT: Miss Peregrine's Home For Peculiar Children
Abenteuer/Fantasy/Familienfilm
USA/Belgien/Großbritannien 2016
Regie: Tim Burton
Buch: Jane Goldman, Ransom Riggs
Musik: Michael Higham, Matthew Margeson
Produzent: Peter Chernin, Jenno Topping
Darsteller: Eva Green, Samuel L. Jackson, Asa Butterfield, Allison Janney, Kim Dickens, Ella Purnell, Chris O'Dowd, Judi Dench, Rupert Everett, Terence Stamp, Milo Parker, Ella Wahlestedt, Raffiella Chapman

Kinostart: 06.10.2016

Kurzinhalt:
Seit frühester Kindheit hört Jacob (Asa Butterfield) von seinem Großvater Abraham (Terence Stamp) immer wieder wundervolle und fantasiereiche Geschichten von einer Insel, auf der er sich vor Monstern versteckte und mit Kindern lebte, die alle außergewöhnliche Fähigkeiten hatten. Als kleiner Junge liebt Jacob diese Geschichten, die er für bare Münze nimmt, später glaubt er seinem Opa jedoch kein Wort mehr. Als der Junge 16 ist, stirbt sein Großvater, scheinbar zerfleischt von einem wilden Tier. Doch Jacob meint, etwas anderes gesehen zu haben, und will der Sache auf den Grund gehen. Er ringt seinen Eltern die Erlaubnis ab, zu der Insel zu reisen, auf der sein Opa zur Zeit des Zweiten Weltkrieges in einem Waisenhaus wohnte. Das alte Haus in Großbritannien ist längst eine verlassene Ruine, doch Jacob findet Anhaltspunkte dafür, dass die einstigen Bewohner wirklich übernatürliche Fähigkeiten hatten. Und er findet heraus, dass die „besonderen Kinder“ aus Abrahams Geschichten noch leben, gut behütet von der resoluten Miss Peregrine (Eva Green)…

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📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Schöner Horror

Regisseur Tim Burton tummelt sich wieder auf seinem Lieblingsgebiet: dem Märchen mit Mystery und Horror, das durch schier endlose Spezialeffekte und Verwandlungen verstärkt wird.
Mit der allseits bekannten Zeitschleife geht es in den 3. September, 1943, also in den zweiten Weltkrieg. Diese Zwischenwelt zwischen Fantasie und Realität ist so komplex geraten, dass die Akteure uns und sich lange Erklärungen abgeben müssen. Das geht auf Kosten der Spannung und bringt stattdessen eine Überraschung nach der anderen.
Die Promi-Riege mit Eva Green, Samuel Jackson, Terence Stamp und Judy Dench (bereits 81!) hat sich bei dem wilden Tohuwabohu ganz in den Dienst der Handlung gestellt.
Burton hat die Vorlage von Ransom Riggs exzessiv umgesetzt, wobei die Vielseitigkeit der besonderen Veranlagungen der besonderen Kinder beeindrucken, z.B. ist Millard da unsichtbar, wo er keine Kleider trägt, Fiona kann Riesenpflanzen entstehen lassen, Olive hat Feuer in den Fingern, Hugh lässt einen Bienenschwarm aus seinem Mund und Claire hat im Nacken einen zweiten Mund. Die blonde Emma (Ella Purnell) muss mit einer Leine geerdet werden, damit sie nicht davon fliegt. Sie ist nicht nur leichter als Luft, sondern bekommt am Ende auch Jake (Asa Butterfield, der schon im ‘Gestreiften Pyjama‘ und ‘Hugo Cabret‘ überzeugt hat). Sein Großvater Abe (Terence Stamp) hat den Zugang zur Zeitschleife entdeckt.
Manche Szenen nehmen optische Anleihen beim Fluch der Karibik oder bei Titanic und die bösen Hollows erinnern an Nachkommen von Aliens auf Stelzen.
Selbst der gut gemachte Klamauk kann die über zwei Stunden nicht völlig gehaltvoll füllen. Trotz Liebesgeschichte und Happy End bleibt es größtenteils doch bei Piff-Paff-Puff Unterhaltung.

📝 Filmkritik geschrieben von DerPsycho

War jetzt mit im Kino und kann sagen, dass dies der besten Tim Burton-Film seit langem ist. Die Geschichte wird recht langsam voran getrieben und ruhig erzählt, was sich alles positiv auf die Atmosphäre auswirkt. "Die Insel..." ist düster, märchenhaft und hält auch ziemlich morbide Bilder bereit - fantastisch!
Nur das letzte Drittel des Films will nicht so recht zum Rest passen. Tempo und Action nehmen zu und es wird ein recht typisches Hollywood-Finale erzählt. Zwar nicht schlecht, aber im Vergleich zum Rest des Films doch recht platt. Auch die CGI-Effekte können in diesem Teil des Films nicht so wirklich überzeugen.
Alles in allem aber ein tolles Kinoerlebnis, das sich definitiv lohnt!

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