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Die feine Gesellschaft (2016)

Die feine Gesellschaft (2016)
Bewertung:
Humor: %%
Action: %%
Spannung: %%
Erotik: %%
Anspruch: %%
Gesamtbewertung:
Nicht zu empfehlen!
Nicht zu empfehlen!

Film bewerten
OT: Ma Loute (2016)
Tragikomödie
Frankreich/Deutschland 2016
Regie: Bruno Dumont
Buch: Bruno Dumont
Musik: ---
Produzent: Rachid Bouchareb, Jean Bréhat, Muriel Merlin
Darsteller: Fabrice Luchini, Juliette Binoche, Valeria Bruni Tedeschi, Jean-Luc Vincent, Brandon Lavieville, Raph, Didier Després, Cyril Rigaux, Laura Dupré

Kinostart: 26.01.2017
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Jedes Jahr findet sich der französische Landadel an der Normandieküste ein, um die heilsame Luft und die malerische Kulisse mit ihren Fischern und Muschelsammlern zu genießen. Aber im Sommer 1910 gehen seltsame Dinge vor sich, denn mehrere Personen sind spurlos verschwunden. Die ersten Hinweise deuten auf den Fischer Rohbrecht (Thierry Lavieville), der zusammen mit seinem Sohn Lümmel (Brandon Lavieville) Menschen über die See befördert. So auch eines Tages die Töchter der wohlhabenden Familie van Peteghem. Während einer Überfahrt verlieben sich Lümmel und Billie van Peteghem (Raph) ineinander, was die sehr ungleichen Familien zum gegenseitigen Kontakt zwingt. Doch dann verschwindet auch Billie spurlos - und die Polizisten Böswald (Cyril Rigaux) und Blading (Didier Després) befürchten, dass Rohbrechts nicht nur Muscheln, sondern auch Menschen sammeln…

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📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Albernes Affentheater

Man kann den Zusammenhang hinter der kryptischen Story erahnen. Vereinfacht gesagt – und das ist was ich verstanden habe - sind da zwei Familien: eine reiche und eine arme. Die Reichen Peteghems werden von André (Fabrice Luchini) und Isabelle (Valeria Bruni Tedeschi) angeführt nebst Tante Aude (Juliette Binoche) u.v.a. Sie alle machen Ferien am Meer und alle haben einen Knack im Gebälk. Die arme Familie Rohbrecht sind Kannibalen und heißen ‘Der Ewige‘ (Thierry Lavieville) oder ‘Lümmel‘ (Brandon Lavieville). Weil es Tote gibt, ermittelt der wie ein Luftballon unnatürlich aufgeblasene Inspektor Blading (Didier Desprès), der am Ende auch wie ein Ballon fliegen wird. Nähere Details enthält der Beipackzettel.
Jede der skurrilen Figuren kommt äußerst gespreizt daher und wirkt bewusst artifiziell. Vor allem die Binoche nervt mit ihrer Schreierei und ihrem amelodischen Gesang. Man braucht viel Toleranz, Verständnis und Geduld um diese Farce durchzustehen. Lediglich Fabrice Luchini stellt eine typische Figur dieser Sammlung dar, die kaputt aber authentisch ist.
Im Übrigen gibt es viel sinnfreien Klamauk eines absurden Affentheaters. Das ist nicht interessant, nicht mal amüsant, sondern lediglich dämlich. Man schaut sich die Promis an und denkt sich ‘Man! Hatte der oder die so etwas nötig?‘ Der Zuschauer hat die Fernbedienung. Umwelt schädliches Material ist sachgemäß zu entsorgen. Da wäre die goldene Himbeere eine echte Auszeichnung. Deshalb gibt es nur die braune Wurst!

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