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Mother! (2017)

Mother! (2017)
Bewertung:
Humor: 10%10%
Action: 40%40%
Spannung: 60%60%
Erotik: 20%20%
Anspruch: 60%60%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: Mother! (2017)
Thriller
USA 2017
Regie: Darren Aronofsky
Buch: Darren Aronofsky
Musik: Jóhann Jóhannsson
Produzent: Darren Aronofsky, Scott Franklin, Ari Handel
Darsteller: Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Ed Harris, Michelle Pfeiffer, Domhnall Gleeson, Brian Gleeson, Stephen McHattie, Kristen Wiig, Stefan Simchowitz, Jovan Adepo

Kinostart: 14.09.2017

Kurzinhalt:
Ein Dichter (Javier Bardem) und seine Ehefrau (Jennifer Lawrence) bekommen in ihrem viktorianischen Landhaus überraschenden Besuch: Ein Fremder (Ed Harris) und wenig später dessen Ehefrau (Michelle Pfeiffer) stehen vor die Tür und werden vom Dichter direkt eingeladen, einzuziehen. Nach dem ebenfalls unangekündigten Auftauchen der Söhne des Ehepaares (Domhnall und Brian Gleeson) gibt es einen heftigen Streit, bei dem ein Sohn den anderen tötet. So schlimm die Tat, so groß der kreative Schub, den der Dichter dadurch bekommt: Er schreibt ein Werk, das zu seinem größten Erfolg wird - er gewinnt einen renommierten Preis und eine Anhängerschaft, die ihm zu Kultstatus verhilft. Doch die Ehefrau des Künstlers, inzwischen schwanger, wird von den Fans bald bedroht. Sie gehen immer aggressiver vor…

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📃 Filmkritiken der User 📃

📝 Filmkritik geschrieben von DerPsycho

Sehr eigener Film, der meiner Meinung nach durchaus seine Momente hat. Die erste Hälfte ist tatsächlich sehr spannend und als Zuschauer ist man sehr gespannt, wie sich all die merkwürdigen Dinge - die fremden Leute die auftauchen und sich immer selbstverständlicher in das Leben des Paares einmischen - erklären lassen.
Doch dann die zweite Hälfte... Alles wird sehr viel extremer und irgendwann kommt man einfach zu einem Punkt, ab dem man alle Vorgänge nur noch lächerlich findet. Hinzu kommt, dass die mysteriöse Eindringsfamilie aus dem ersten Teil überhaupt keine Rolle mehr spielt und deren Charaktere verschwunden sind. Schade...

Ok, das Ende ist dann tatsächlich wieder interessant und schlägt einen interessanten und bedrückenden Bogen. Sehr sehr schade, dass die zweite Hälfte des Films mir ansonsten überhaupt nicht gefallen hat. Sie nimmt auch einfach zu viel Raum und Bedeutung ein, um darüber hinwegsehen zu können. Und wenn dann auch noch die interessanten Charaktere aus der ersten Hälfte plötzlich verschwunden sind und keine Rolle mehr spielen, ist das ganz klar enttäuschend.

Toll, dass Darren Aronofsky nach "Noah" wieder mehr zu den Thematiken seiner älteren Filme zurückkehrt. Leider kann er das Niveau mit "mother!" nicht komplett halten.

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