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A Star Is Born (2018)

A Star Is Born (2018)
Bewertung:
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Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
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OT: A Star Is Born (2018)
Drama/Musik
USA 2018
Regie: Bradley Cooper
Buch: Eric Roth, Bradley Cooper, Will Fetters, William A. Wellman
Musik: ---
Produzent: Bradley Cooper, Bill Gerber
Darsteller: Lady Gaga, Bradley Cooper, Sam Elliott, Dave Chappelle, Anthony Ramos, Bonnie Somerville, Andrew Dice Clay, Michael Harney, D.J. 'Shangela' Pierce, Willam Belli, Greg Grunberg

Kinostart: 04.10.2018

Kurzinhalt:
Die Hauptrollen in „A Star is Born“ spielen der vierfache Oscar®-Kandidat Bradley Cooper („American Sniper“, „American Hustle“, „Silver Linings“) und der mehrfach ausgezeichnete Popmusik-Superstar Lady Gaga: Die Oscar-Kandidatin übernimmt damit ihre erste Hauptrolle in einem großen Kinofilm. Cooper inszeniert den Film und gibt damit sein Regiedebüt.

In dieser Neufassung der tragischen Liebesgeschichte spielt er den Country-Musik-Star Jackson Maine, der die begabte aber erfolglose Musikerin Ally (Lady Gaga) entdeckt - und sich in sie verliebt. Sie hat ihren Traum von der großen Gesangskarriere schon fast aufgegeben, doch jetzt drängt Jack sie ins Rampenlicht. Während sie über Nacht zum Star aufsteigt, gerät die private Beziehung der beiden in eine Krise, weil Jack den Kampf gegen seine inneren Dämonen zu verlieren droht.




📃 Filmkritiken der User 📃
📝 Filmkritik geschrieben von 8martin

Lady Gaga Superstar

Die Meinungen über diesen Musikfilm gehen weit auseinander. Fest steht nur, dass Lady Gaga als Ally eine echte Bereicherung ist. Ihr Repertoire reicht von Edith Piaf Interpretationen (‘La vie en rose‘) bis zu den typischen Gaga Songs voller synthetischer Töne und einem hämmernden Bass bzw. Drums, die einen fast aus den Kinosesseln wummern.
Dazu bilden die Songs, die Bradley Cooper als Jackson Maine eingespielt hat, einen starken Kontrast. Ally liebt bedingungslos und Jackson versinkt bedingungslos in Alkohol und Drogen. Das ist nichts Neues. Nur Bradleys himmelblaue Augen bleiben.
Und der äußerst knappe eingebaute Teil mit Jacksons Bruder und Allys Vater. Da war mehr drin. Es flackert nur mal kurz auf und ertrinkt sogleich wieder im Alkohol.
Der zweite Teil gerät zum Ende hin allerdings zur Schmonzette mit vielen Wiederholungen und Manierismen. Jacksons Tod wird noch akzeptabel präsentiert, aber was danach kommt ist Kitsch und Tränendrüse pur. Aber dass liebt man so in Hollywood.
Viel Schatten und genauso viel Licht, finde ich. Je nach musikalischer Vorliebe überwiegt bei manchen Leuten der Schatten. Berührt wird man nur, wenn man vom menschlichen Elend beeindruckt wird und man das Ende verpasst hat, weil man zum Taschentuch greifen musste. Typisch Mainstream Hollywood.

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