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Dead Girl (2006)

Dead Girl (2006)
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Gesamtbewertung:
gut!
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OT: The Dead Girl (2006)
(Das tote Mädchen)
Mystery-Thriller
USA 2006
Regie: Karen Moncrieff
Buch: Karen Moncrieff
Musik: Adam Gorgoni
Produzent: Eric Karten, Gary Lucchesi, Kevin Turen, Henry Winterstern, Richard S. Wright
Darsteller: Toni Collette, Piper Laurie, Don Smith, Michael Raysses, Josh Brolin, Giovanni Ribisi, Rose Byrne, Joanie Tomsky, James Franco, Christopher Allen Nelson, Mary Steenburgen, Bruce Davison, Kate Mulligan, Mary Beth Hurt, Nick Searcy, Dan Callahan, Gus Buktenica, Marcia Gay Harden, Bobby Hosea, Lee von Ernst, Kerry Washington, Earl Carroll, Dorothy Beatty, Eva Loseth, Carla Jimenez, Gillian Pernoll, Elizabeth Pernoll, Brittany Murphy, Daniel Leavitt, Lea Nicole Carranza, Amy Benedict, Stephanie Mace, Paige Pelletier, Madison Pelletier, Dennis Keiffer


Kurzinhalt:
Als die schüchterne Arden die Leiche einer ermordeten jungen Frau findet, nimmt ihr ereignisarmes Leben eine jähe Wendung. Doch ihr Schicksal ist nicht das einzige, das mit dem Tod der schönen Krista verbunden ist. Während die angehende Gerichtsmedizinerin Leah auf dem Seziertisch ihre seit Jahren vermisste Schwester vermutet, entdeckt die Hausfrau Ruth eine Verbindung zwischen der Toten und ihrem eigenen Ehemann...

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📝 geschrieben von 8martin

Zuschauer als Detektive
Die Geschichte wird in ruhigen, teils melancholischen Bildern erzählt, die aber durch heftige, emotionale Ausbrüche unterbrochen werden. Durch die geschachtelte, episodenhafte Erzählweise wird eine bemerkenswerte Dichte erreicht, die das überaus eindrucksvolle Ensemble voll rüberbringt. Das Bemerkenswerteste an diesem Film ist aber, dass der Zuschauer ständig gefordert ist, die Versatzstücke in eine plausible Reihenfolge zu bringen. Dazu gehört sowohl das Wiedererkennen der Akteure sowie auch deren Einordnung in ihren neuen sozialen Kontext. So muss man dicht am Geschehen bleiben, auftretende Lücken selbst gedanklich füllen und eventuell gewisse Handlungsfäden eigenständig verknüpfen. Auf diese Weise wird man in einen Gefühlsstrudel mitgerissen, empfindet das Leid intensiver und kann durch die unterschiedliche Perspektive als Detektiv unterwegs sein. Wie der Tod des Mädchens das Leben der anderen verändert bietet Spannung und gute Unterhaltung ohne Wohlfühleffekt. Stattdessen Betroffenheit und weitere Überlegungen über den Hintergrund und den Ausgang der Geschichte. Einfach toll!

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