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Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind

Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
Bewertung:
Humor: 70%70%
Action: 60%60%
Spannung: 78%78%
Erotik: 21%21%
Anspruch: 65%65%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Confessions of a dangerous Mind
Action-Thriller
USA 2002
Regie: George Clooney
Buch: Charlie Kaufman, Chuck Barris
Musik: Alex Wurman, Ludwig van Beethoven
Produzent: Bob Weinstein, Steven Soderbergh, Harvey Weinstein
Darsteller: Sam Rockwell, Drew Barrymore, George Clooney, Julia Roberts, Rutger Hauer, Maggie Gyllenhaal, Kristen Wilson, Jennifer Hall, Chuck Barris, Jim Lange, Gene Patton, Jaye P. Morgan, Dick Clark, Murray Langston, Brad Pitt, Matt Damon, Michael Cera


Kurzinhalt:
Das Fernsehen machte ihn berühmt, seine größten Coups landete er jedoch abseits des Bildschirms. GESTÄNDNISSE-CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND ist die Geschichte über das Doppelleben des Chuck Barris, eines legendären amerikanischen Entertainers - Fernsehproduzent bei Tag, Mörder für die CIA bei Nacht.

Kinostarts:
Deutschland: 24.4.220 Österreich: 24.4.220 Schweiz: 15.5.220

Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind (DVD)

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Entertainer und Killer
Egal ob der Film auf der Wirklichkeit basiert oder nicht, er ist ungemein unterhaltend. Das liegt zum einen am Helden Chuck Barris (überzeugend Sam Rockwell), der eine ungewöhnliche Mischung aus Entertainer und Auftragskiller ist. Das hervorragende Drehbuch setzt eine Reihe von Figuren ein, die je nach Ansatz Spannung bzw. Emotionen transportieren. So steht Penny (Drew Barrymore) für Emotionen bis hin zu einem Touch von Schmalz, Patricia (Julia Roberts) ist fürs eiskalte Killen zuständig und Jim (Regisseur George Clooney) hat den wohligsten Abgang der Filmgeschichte, die Beine im Pool. Es gibt sarkastische Seitenhiebe auf Talentshows (Amerika sucht den Superstar), die hier zu unserem Bohlen-Format für die Beteiligten nicht erniedrigend sind und die Cameos von Brad Pitt und Matt Damon. Für den psychologischen Tiefgang werden Rückblenden von einer problematischen Mutter-Sohn-Beziehung eingeblendet und das Publikum durch Berge von Leichen symbolisiert. Gegen Ende geht dem Film etwas die Luft aus. Nicht ganz: ein Vergiftungspielchen im Sinne von ‘Wer übertölpelt hier wen?‘ zwischen Chuck und Patricia setzt ein letztes Glanzlicht. Spannend und lustig zugleich. Ähnlich wie am Ende als Chuck seiner Angetrauten die Wahrheit über sich erzählt. Das ist so unglaublich, dass beide darüber nur lachen können.
Der ringförmige Aufbau verrät eine durchdachte Konzeption.
Sexy, ironisch, unterhaltsam.

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

endlich hab ich Clooney's Regiedebüt sehen können und was soll man schon noch sagen der Typ ist einfach ein riesiges Talent, denn schon vor seinem herausragenden "GNaGL" zeigt er hier sein Können als Regisseur
super Story die verfilmt werden musste, Rockwell kannte ich zuvor kaum aber er hat überzeugt
Rutger Hauer fand ich auch klasse aber am lustigsten war der Cameoauftritt von Brad Pitt und Matt Damon

📝 geschrieben von GM00156

Hab ihn auch im Regal stehen und war doch angetan.

📝 geschrieben von Mathilda

Bin zufällig gestern nacht beim rumzappen auf den Film gestoßen und muss sagen,dass der wirklich richtig gut ist. Diese Art den Film zu drehen hat mir wirklich gut gefallen. Z.B mit den Menschen,die für eine kurzes Statement eingeblendet werden. War mal was anderes. Sehr empfehlenswert

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