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Die wilden Zwanziger

Die wilden Zwanziger
Bewertung:
Humor: 20%20%
Action: 73%73%
Spannung: 80%80%
Erotik: 16%16%
Anspruch: 83%83%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: The Roaring Twenties
Gangsterfilm
USA 1939
Regie: Raoul Walsh
Buch: Jerry Wald
Musik: Heinz Roemheld, Ray Heindorf
Produzent: Hal B. Wallis
Darsteller: James Cagney, Priscilla Lane, Humphrey Bogart, Gladys George, Frank McHugh, Paul Kelly, Jeffrey Lynn


Kurzinhalt:
Der strebsame Eddie Bartlett, der skrupellose George Hally und der Idealist Lloyd Hart, in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs zu unzertrennlichen Kameraden geworden, müssen bei ihrer Rückkehr ins Zivilleben feststellen, dass sie an ihren Arbeitsplätzen nicht mehr gebraucht werden. Eddie schlägt sich mit seinem Freund Danny Green als Taxifahrer durch; seine mondäne Brieffreundin Jean Sherman entpuppt sich als braves Schulmädchen. Als 1920 die Prohibition beginnt, wird der ahnungslose Eddie als Überbringer eines Schnapspäckchens verhaftet...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von GuArDiAPeRtIcArA

Treppen im Film, vor allem im Gangsterfilm und Film Noir der 30er, 40er Jahre sind grundsätzlich ziemlich wichtig, nach einer ziemlich interessanten Besprechung von Sunset Blvd. die ich vor kurzem gehört habe, werd' ich da ab jetzt jedenfalls besonders aufmerksam sein

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

Nun nach über 2,5 Jahren nochmal gesehen und als besser empfunden als beim ersten Mal.
Zwar nicht so gut wie "Public Enemy", "White Heat" oder "Angels with Dirty Faces" aber ein Gangsterfilmhighlight. Die Story des Aufstiegs und Falls zweier Gangster ist erstaunlich reich an Aspekten von der fehlenden 1. Weltkrieg, Resozialisierung der Kriegsveteranen, Prohibition, Börsencrash die darauf folgende Arbeitslosigkeit und diese Szenen werden zum Teil mit dokumentarisch anmutenden Szenen gezeigt und kommentiert. Dies ist gewöhnungsbedürftig und dem Storyverlauf nicht hilfreich, weil diese Elemente dann auch in der Story vorkommen.
Cagney,hier mit erstaunlich viel Sentimentalität in der Rolle, und Bogey wissen wie immer zu überzeugen. Schön gelungen ist auch der Tod auf der Treppe, vom Bild her, da dann kurz hochgelaufen wird und dann doch wieder am Fuße der Treppe liegt, eben Aufstieg und Fall.

📝 geschrieben von Tommy

erinnere mich den Streifen mal vor einer Ewigkeit gesehen zu haben und das einzige was mir im Gedächtniss hängen geblieben ist, der Film war echt klasse...Seltsam das ich mich dann nicht an mehr entsinne... Werde ich etwa alt?

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

gestern im Kino gesehen manchmal hatte ich kurz das Gefühl in einem Kino der 30er zu sein , weil der Film so extrem viele Gangster Klischees hat was nicht negativ ist da es gut umgesetzt ist
die Story's enden bei Gangsterfilmen immer gleich da dies vorgegeben war von den Studios
Cagney spielt hier besser als Bogart, der noch nicht so routiniert wirkt
was aber erstaunlich ist "Bogey" schafft es sogar einen Helm "cool" aufzusetzen!!!

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