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Traffic - Die Macht des Kartells (2000)

Traffic - Die Macht des Kartells (2000)
Bewertung:
196. Platz in der Top 100 Film-Liste (Platz 196)
Humor: 18%18%
Action: 53%53%
Spannung: 71%71%
Erotik: 17%17%
Anspruch: 78%78%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Traffic (2000)
Drama/Thriller
USA 2000
Regie: Steven Soderbergh
Buch: Simon Moore, Stephen Gaghan
Musik: Cliff Martinez
Produzent: Edward Zwick, Mike Newell
Darsteller: Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Benicio Del Toro, Don Cheadle, Luis Guzmán, Dennis Quaid, Tomas Milian, Albert Finney, Steven Bauer, Topher Grace, Clifton Collins Jr., James Pickens Jr., Enrique Murciano


Kurzinhalt:
Drei Tänze in einem Rauschgift-Reigen: Ein frustrierter mexikanischer Drogenfahnder will korrupte Landsleute ans Messer liefern... Eine High-Society-Ehefrau muss feststellen, dass ihr ganzer Reichtum auf Drogen-Geschäften ihres Gatten beruht. Von Cops beschattet, einem halbseidenen Anwalt beraten und den Partnern ihres Mannes unter Druck gesetzt, fällt sie eine folgenschwere Entscheidung... Ein konservativer Richter wird zum obersten Drogenjäger der USA berufen, ohne zu merken, dass die eigene Tochter längst abhängig ist...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Die Macht der Drogen
Das geniale an diesem Film ist nicht nur die äußerst komplexe, prall gefüllte Handlungsstruktur, sondern die wirklich allumfassende Vielfalt aller beteiligten Personengruppen des Drogengeschäfts: Dealer, Konsumenten, und Fahnder, korrupte und gesetzestreue Cops, Angehörige, Ehefrauen, Liebhaber etc. Was aber noch hinzukommt, sind die an sich von Haus aus gegensätzlichen Ausgangspositionen durch persönliche Verbindungen. (Damit meine ich nicht das Ehepaar Douglas/Zeta-Jones, das hier an gegnerischen Fronten kämpft!) Hier ragt besonders das Vater-Tochter Verhältnis heraus. Michael Douglas als oberster Drogenfahnder und seine Tochter Erika Christensen als Junkie. Die Handlung geht bis zum Strafprozess mit Kronzeugen, Spionen und Attentaten. Freundschaften werden negiert, Ehegrenzen überschritten. Die Regierung verbündet sich mit den Falschen, ein Drogenkartell zerschlägt ein anderes.
Die Bemühungen und Rechtfertigungen der Eltern kommen überzeugend rüber. Daneben beeindruckt ein Dialog unter Drogeneinfluss. Abgebrochene Sätze und Wortfetzen lassen ein sinnvolles Gespräch nicht mehr zu. Aber auch das fatale Ende wird nicht verheimlicht. Nur zum Schluss übertreibt es Soderbergh mit dem pädagogischen Impetus etwas. Wer hätte schon nach Stuhlkreis und öffentlicher Distanzierung etwas anderes erwartet als ‘Schöne Heile Welt‘? Aber sonst, außerordentliche Spitzenklasse! Nicht zuletzt auch wegen dem unvergleichlichen Benicio Del Toro.

📝 geschrieben von DerPsycho

Gut soll er ja sein, aber die Thematik hat mich noch nie so angesprochen, dass ich ihn mir angesehen habe.

📝 geschrieben von movisto

MEISTERWERK IN JEDER HINSICHT !!!

sollte echt jeder gesehn haben !

📝 geschrieben von Kruemel

Mich hat der Film auch überzeugt. Ich frage mich nur, warum ich den nicht schon früher gesehen hab...

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