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Inglourious Basterds (2009)

Inglourious Basterds (2009)
Bewertung:
Humor: 51%51%
Action: 56%56%
Spannung: 71%71%
Erotik: 9%9%
Anspruch: 58%58%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: Inglorious Bastards (2009)
Kriegs-Drama
USA 2009
Regie: Quentin Tarantino
Buch: Quentin Tarantino
Musik: ---
Produzent: Quentin Tarantino, Lawrence Bender, Bob Weinstein, Harvey Weinstein
Darsteller: Brad Pitt, Diane Kruger, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Eli Roth, Samm Levine, B.J. Novak, Til Schweiger, Samuel L. Jackson, Mike Myers, Cloris Leachman, Julie Dreyfus, Michael Fassbender, Christian Berkel, Maggie Cheung, Martin Wuttke, Rod Taylor, Jana Pallaske, Gedeon Burkhard, Omar Doom, Paul Rust, Jacky Ido, Ken Duken, Michael Bacall, Ludger Pistor, Enzo G. Castellari, August Diehl, Richard Sammel, Soenke Möhring, Denis Menochet, Sylvester Groth, Léa Seydoux, Anne-Sophie Franck, Petra Hartung, Harvey Keitel

Kinostart: 20.08.2009
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Die Geschichte von Inglorious Bastards beginnt im besetzten Frankreich, wo Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) die Hinrichtung ihrer Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) miterleben muss. Shosanna entkommt in letzter Sekunde und flieht nach Paris, wo sie eine neue Identität als Kinobetreiberin annimmt.

Zur gleichen Zeit organisiert Leutnant Aldo Raine (Brad Pitt) eine Gruppe jüdisch-amerikanischer Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen die Deutschen ausführen soll. Raine und seine Truppe, die gemeinhin als "The Bastards" bekannt sind, treffen auf die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger), um in gemeinsamer Mission die Führer des Dritten Reichs auszuschalten. Und sie treffen auf Shosanna, die die Gelegenheit wittert, einen eigenen Racheplan auszuführen ...

Der Film wurde vierfach für den Golden Globe® 2010 in folgenden Kategorien nominiert: "Bester Film", Beste Regie", "Bestes Drehbuch" & "Bester Nebendarsteller". Christoph Waltz gewann den Golden Globe als bester Nebendarsteller.

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Studio: Universal Pictures
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 2.40:1, anamorph, Widescreen
Laufzeit: ca. 148 Min.
FSK: 16
Ländercode: 2
Extras:
 • Erweiterte und Alternative Szenen
 • „Stolz der Nation“ - Kompletter Film
 • Trailer

Erscheinungstermin: 14. Januar 2010

Inglourious Basterds [Blu-ray]
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Studio: Universal Pictures
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD MA 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
Bildformat: 2.40:1, anamorph, Widescreen
Laufzeit: ca. 154 Min.
FSK: 16
Ländercode: 2
Extras:
Bonusmaterial in HD-Qualität:
 • Erweiterte und Alternative Szenen
 • Diskussion am runden Tisch mit Quentin Tarantino, Brad Pitt und Elvis Mitchell
 • Das Making Of von „Stolz der Nation“
 • Ein Gespräch mit Rod Taylor
 • Rod Taylor über Victoria Bitter
 • Trailer
Bonusmaterial in SD-Qualität:
 • „Stolz der Nation“ - Kompletter Film
 • Die echten „Inglourious Basterds“
 • Quentin Tarantinos Kamera-Engel
 • Hi Sallys
 • Filmplakate-Tour mit Elvis Mitchell
 • Inglourious Basterds Postergalerie

Erscheinungstermin: 14. Januar 2010

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📝 Rezension geschrieben von 8martin

Operation Kino

Mit dieser Groteske ist Quentin Tarantino ein genialer Coup gelungen. Und zwar weil er einen neuen Weg beschritten hat, um mit der Nazi-Problematik umzugehen. Bisher gab es entweder Kriegs- oder Spionagefilme darüber, die mehr oder weniger historisch genau einen Teilaspekt der NS-Zeit bearbeitet hatten. Hier gab es echte Helden, die Mut hatten und immer gegenüber den bösen Nazis den Sieg davontrugen; entweder kamen sie aus dem eigenen Lager oder aus dem der alliierten Nazigegner. Es gab menschliche Tragödien mit oder ohne Happy End, bisweilen Herzerwärmendes.
Tarantino macht alles anders! Er behält zwar die klare Einteilung in Nazi-Jäger, Nazi-Opfer und einfache Nazis bei. Er setzt aber zu einer Riesen-Nazi-Verarsche an und schafft in Handlung und Tonfall den Spagat zwischen Ironie bzw. menschenverachtendem Sarkasmus und der latent lauernden Grausamkeit auf beiden Seiten. Besonders Christoph Waltz zeigt das sehr gekonnt, ebenso wie sein Gegenspieler Brat Pitt. Es kommt zu makabren Situationen, in denen ein aufgesetzter Lacher keine Entspannung bringt, zumal man damit rechnen muss, dass jederzeit ein Inferno losbrechen kann, bei dem tarantinomäßig ohnehin fast keiner überlebt. Und so sehen wir dem Titel entsprechend eine ganze Reihe von ‘nicht-glamourösen Schweinehunden‘, deren Aktionen mit musikalischen Klassikern unterlegt sind. Unglaublich!

📝 Rezension geschrieben von Lakai

Puhh hab ihn gestern auf DVD bekommen und geguckt. Bin immer noch ein bisschen Zwiegespalten.
Zumindest fand ich ihn schon mal besser als Death Proof.
Aber trotz allem kein Tarantino Meilenstein. Kommt für mich auch nicht an Reservoir Dogs,Pulp Fiction, Jackie Brown und Kill Bill ran.

Die Bilder und der Soundtrack sind wie fast immer gut, die Dialoge auch, nerven nicht so wie in Death Proof. Viele Western Anspielungen siehe Anfangssequenz und Kellerkneipe.
Schön fand ich das auch in vielen kleinen Nebenrollen viele bekannte dt. Schauspieler dabei waren, siehe Christian Berkel als Barkeeper.

Ich mag halt dieses überspitzt dargestellte deutsch Nazi Klischee nicht, vielleicht hab ich das 2. Weltkriegsthema auch nur satt, kann ich nicht näher erklären. Pitt spielt halt den cool lässigen wie fast immer, also nix neues, genauso Schweiger.

Christoph Waltz reisst für mich den gesamten Film rauss ins positive.

Am meisten hat mir die Anfangsszene im Bauernhaus und die Kellerkneipe gefallen. Ja und der Adolf war noch ganz witzig: Nein,Nein,Nein,Nein!!!

Also Fazit: Ziemlich schräges, überspitztes,und auch sehr gehyptes, null Geschichtlich korrektes( war ja auch von vorne rein klar, ich weiss), nettes Tarantino Filmchen. Nicht mehr aber auch nicht weniger.

📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

So, nun habe ich ihn auch gesehen und ich bin tatsächlich begeistert, obwohl ich Tarantinos Filme bisher gar nicht so mochte (aber vielleicht ändert sich das ja jetzt: Hab letzte Woche erst Deathproof gesehen und fand auch schon, dass der etwas hatte).
Aber Inglorious Basterds ist schon wirklich klasse, muss ich sagen! Zwar gibt es auch hier wieder die Tarantino-typischen langgezogenen Dialoge, aber sie störten mich diesmal nicht (vielleicht auch, weil aufgrund des Zeit- und Ortswechsels in ihnen diesmal nicht diese aufgesetzte amerikanische Coolness transportiert wurde, die ich manchmal sehr störend finde). Sie passen gut zu den Begebenheiten und bauen teils wirklich schön Spannung auf (Eröffnungsszene, Kneipe...).
Im Übrigen: Ich habe den Film im OmU gesehen und kann mir ehrlich gesagt keine synchronisierte Fassung davon vorstellen. Davon lebt der Film! Brad Pitts Akzent ist der Hammer und hat mich in der Szene, in der er italienisch spricht wirklich total zum Lachen gebracht. Auch ansonsten ist der stetige Wechsel von Englisch in Deutsch und in Französisch so mit dem Film verankert, dass ich es mir anders gar nicht vorstellen könnte. Wie sieht das denn beispielsweise in der Übersetzungs-Szene mit den Inglorious Basterds aus, kurz vor der Baseballschlägersequenz? Kann ich mir nicht so vorstellen...
Ansonsten mach ich es kurz: Pitt ironisch und cool, Schweiger cool (!), Diehl toll, Waltz grandios (oscarreif) usw usf.
Toller Film!

📝 Rezension geschrieben von MaryJane

alles wichtige wurde wohl bereits gesagt. auf anhieb platz 1 in den kinocharts... zu recht. bin durchweg sehr beeindruckt (und überrascht, dass er keinen trash-film daraus gemacht hat). auch von der leistung der deutschen schauspieler, meine August Diehl und Christoph Waltz noch nie so gut gesehen zu haben. dennoch fand ich die szenen mit Brad Pitt und den "Basterds" am besten und sehr unterhaltsam.
bin gespannt, den film mal im original zu sehen.

📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

Es war einmal ....
ein grandioser Regisseur der ein weiteres Meisterwerk auf die Leinwand zauberte.

Einfach einzigartig, ein Film der 153 Minuten dauert und davon werden Tarantino-typisch fast 100 % geredet und geredet, aber mit messerscharf geschliffenen Dialogen, sodass die Langeweile bei 0% liegt.
Dazu einmal mehr zu sehen das Quentin jedem Schauspieler eine perfekt ausgelegten Teppich für ihn bereithät um zu glänzen und das wird hier durch die Bank getan aber herausragen tun dann doch noch Waltz und Laurent.
Die perfekt ausgewählte Musik.
Die kaum zu zählenden Filmzitate und Referenzen, vor allem Laurent's "Metropolis"-Gesicht.
Und es sterben Nazis ! ... was will man mehr ?


❗ Spoilerwarnung ❗
Außerdem hab ich selten eine solche Konsequenz am sterben lassen fast aller Charaktere gesehen, die dann irgendwann natürlich ironisch ist.


Allein die skurrille Szene mit Winston Churchhill ist es wert den Film zu sehen.
Alles in allem alles was man von einem Film erwarten sollte.

📝 Rezension geschrieben von the_scarface

Der Knaller. Superb. Fantastisch. Krank. Böse. Abgedreht. Tarantino.
Jetzt erstmal ganz langsam, wo fang ich an? Keine Ahnung. Guckt diesen Fil..äh dieses monumentale Meisterwerk.
Mann ist der Film ein Kracher. Hab ich schon erwähnt dass er geil ist? Oder schon gesagt dass Christoph Waltz seine Rolle grandios spielt? Til Schweiger cool sein kann? Brad Pitt noch cooler sein kann als in Fight Club? Die Dialoge unterhaltsamer sind als die WM? Dass dies ein Nazi-Hass Film ist? Oder dass Tarantino krank ist?
Rewind, zum Anfang. Erste Szene. Geil. Angucken.
Zweite Szene. Noch geiler. Weitergucken. Rest des Films. Geil. Zuende gucken. Und dann von vorne.
Ihr merkt, der Film flasht mich.
Alle Darsteller spielen super. Die Deutschen, die Amis, die Franzosen, die Briten.
Die Kneipenszene ist super. Angucken und zurückspulen.
Der Film ist brutal und trotzdem ab 16.
Irgendwann mal, so ich denke mal in 1 Woche, schreibe ich eine ausführliche Kritik. Es wird bestimmt meine längste. Weil es soviel über diesen Film zu schreiben gibt. Hab ich schon erwähnt, dass er jetzt einen schönen Platz unter meinen Lieblingsfilmen hat? Oder dass er einfach genial ist?
ANGUCKEN!!!!!!!!!!

📝 Rezension geschrieben von JTK

zwischendurch ein eher untypischer Tarantino Film, jedoch sind einige Szenen ganz klar zuzuordnen.
Das Level der Brutalität fand ich für Tarantinos Maßstäbe relativ gering, die Einflüße aus dem ItaloWestern sind von Kameraführung, Szenengestaltung und musikalischer Untermalung klar zu erkennen und geben dem Film etwas besonders.
Ein guter Film, der jedoch wegen seiner Thematik und mit dem Nichtübereinstimmen mit historischen Fakten sehr stark in die Kritik kommen wird...

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