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Gallipoli - An die Hölle verraten

Gallipoli - An die Hölle verraten
Bewertung:
Humor: 25%25%
Action: 40%40%
Spannung: 75%75%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 95%95%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Gallipoli
Kriegsfilm
Australien 1981
Regie: Peter Weir
Buch: David Williamson
Musik: Jean-Michel Jarre
Produzent: Robert Stigwood, Patricia Lovell
Darsteller: Mel Gibson, Mark Lee, Bill Hunter, Robert Grubb, David Argue, Bill Kerr, Bill Carr, Tim McKenzie, Ronny Graham, Ron Graham, Charles Yunupingu, Gerda Nicolson


Kurzinhalt:
Erster Weltkrieg: Die jungen Australier Archy und Frank melden sich als Freiwillige für die britische Armee. In einem Trainingslager in Ägypten werden die beiden im Schnellkurs militärisch ausgebildet. Doch ihre Begeisterung für das "Abenteuer Krieg" erweist sich als Illusion, als sie auf den Dardanellen landen. Dort geraten die australischen Truppen in einen mörderischen Kampf mit den Türken, die ihren wichtigen Stützpunkt Gallipoli verbissen verteidigen.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von 8martin

Australier im Krieg
Ein fast vergessenes Kapitel der australischen Geschichte. Peter Weir hat daraus einen Kriegsfilm gemacht. Die Handlung konzentriert sich auf zwei Freunde Archy (Mark Lee) und Frank (Mel Gibson), die in ihrer Freizeit gerne und schnell laufen (Sprintstrecke). Sie melden sich freiwillig zur Armee.(1. Weltkrieg)
Man sieht den damals üblichen Patriotismus fröhliche Urstätt feiern, wie es auch in Europa empfunden wurde. Doch was hat Australien vom anderen Ende der Welt damit zu schaffen? Wie wir unsere Freiheit schon mal am Hindukusch verteidigt haben, so taten es die Australier damals für die britische Krone an den Dardanellen gegen die mit Deutschland verbündeten Türken. Die erste Hälfte ist eine Mischung aus Abenteuerurlaub und Feriencamp. Erst in der letzten halben Stunde wird ein Kriegsfilm draus. Da hat uns Peter Weir aber bereits eingelullt, sodass wir das kurze Schlachtengetümmel nur recht unbeteiligt miterleben.
Freilich gibt es hier wieder widersinnige Befehle und fatale Zufälle. Allein Frank, der anfangs ein Happy-Go-Lucky-Typ war, entpuppt sich als Feigling (1981! als Mel noch ein Jungspund war, lange vor Braveheart). Als Meldeläufer überlebt er zwar, weil sich Archy opfert.
Dieser Krieg ist wie jeder andere sinnlos leider wird er auch emotionslos dargestellt. Nur mal aus dem Schützengraben raus ins offene MG-Feuer ist als Kriegsfilm zu dünn. Vielleicht war Australien doch zu weit ab von Geschehen. Der schreiend mörderische deutsche Untertitel stammt ja wohl auch von einem deutschen Verleiher.

📝 geschrieben von the_scarface

Ein wirklich bewegender Film mit einem niederschmetterndem Ende...

📝 geschrieben von Max Cady

Ich glaube, es könnte nur die Synthie-Musik sein, die ab und an im Film zu hören ist (mein einziger Kritikpunkt am ansonsten hervorragenden Kriegsfilm). Das Stück das während des Vorspanns und am Ende (und auch bei der Ankunft mit den Booten wenn ich mich recht erinnere) ist das

Adagio von Albinoni .

📝 geschrieben von TubularCamilo

Hat jemand eine ahnung welche Musik von jarre hier gespielt wird ?????

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