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Berlin Alexanderplatz

Berlin Alexanderplatz
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OT: Berlin Alexanderplatz
Drama
Deutschland 1980
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Buch: Rainer Werner Fassbinder
Musik: Peer Raben
Produzent: Peter Märthesheimer
Darsteller: Margit Carstensen, Georg Lehn, Herb Andress, Brigitte Mira, Werner Asam, Helmut Griem, Franz Buchrieser, Claus Holm, Ivan Desny, Barbara Valentin, Karin Baal, Barbara Sukowa, Volker Spengler, Irm Hermann, Hanna Schygulla, Gottfried John, Harry Baer, Marquard Bohm, Elisabeth Trissenaar, Hark Bohm, Roger Fritz, Adrian Hoven, Kurt Weinzierl, Udo Kier, Mechthild Grossmann, Günter Rohrbach


Kurzinhalt:
Ein Film in 13 Teilen und einem Epilog.
1. Die Strafe beginnt.
2. Wie soll man leben, wenn man nicht sterben will.
3. Ein Hammer auf dem Kopf kann die Seele verletzen.
4. Eine Handvoll Menschen in der Tiefe der Stille.
5. Ein Schnitter mit der Gewalt vom lieben Gott.
6. Eine Liebe, das kostet immer viel.
7. Merke - einen Schwur kann man amputieren.
8. Die Sonne wärmt die Haut, die sie manchmal verbrennt.
9. Von den Ewigkeiten zwischen den Vielen und den Wenigen.
10. Einsamkeit reißt auch in Mauern Risse des Irrsinns.
11. Wissen ist Macht und Morgenstund hat Gold im Mund.
12. Die Schlange in der Seele der Schlange.
13. Das Äußere und das Innere und das Geheimnis der Angst vor der Angst. Epilog: Rainer Werner Fassbinder: Mein Traum vom Traum des Franz Biberkopf.

Erzählt wird die Geschichte des Franz Biberkopf (Günter Lamprecht), der ohne Perspektive, ohne Ziele, ohne Arbeit durch das Berlin der Jahre 1928/29 taumelt, ein gutmütiger, weicher, zärtlicher Mensch, ein harter, jähzorniger, brutaler Mensch - am Leben gehalten nur von dem großen Vertrauen, dass die Welt vielleicht schlecht sein möge, aber die Menschen doch gut. „Verflucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verlässt“, das ist das Leitmotiv des Romans, aber Franz Biberkopf rappelt sich immer wieder hoch, erholt sich von allen Schlägen, bis ihm das Liebste genommen wird, das er auf der Welt hatte. Das erträgt er nicht mehr, er kommt in die Irrenanstalt und wird das, was man „vernünftig“ nennt - da ist es aber auch schon aus mit ihm.

Berlin Alexanderplatz (6 DVDs)
10. Februar 2007
mehr info hier

Fassbinders epische Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alfred Döblin.
Erstmals auf DVD und digital restauriert!




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