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Die durch die Hölle gehen

Die durch die Hölle gehen
Bewertung:
Humor: 9%9%
Action: 58%58%
Spannung: 67%67%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 75%75%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: The Deer Hunter
Kriegsdrama
USA 1978
Regie: Michael Cimino
Buch: Deric Washburn, Michael Cimino, Louis Garfinkle, Quinn K. Redeker
Musik: Stanley Myers, Irving Berlin
Produzent: Michael Cimino, Michael Deeley, John Peverall, Barry Spikings
Darsteller: Robert De Niro, John Cazale, John Savage, Christopher Walken, Meryl Streep, George Dzundza, Chuck Aspegren


Infos auf der FanSite

Kurzinhalt:
Michael (Robert De Niro) und Nick (Christopher Walken) feiern die Hochzeit ihres Freundes Steven (John Savage). Die drei Freunde werden am nächsten Tag zum Kriegsdienst nach Vietnam eingezogen.
In Vietnam werden die drei vom Vietcong gefangengenommen und in der Haft wie Tiere gehalten. Ihnen gelingt die Flucht, doch nur Michael schafft es, nach Hause zurückzukehren.

Der schwerverletzte Steven dämmert in einem Krankenhaus vor sich hin, Nick geht in Vietnam verschollen. Auch für Michael hat sich durch Vietnam alles verändert. Er fährt erneut nach Saigon und findet Nick dort als menschliches Wrack. Michael tritt gegen seinen alten Freund bei einem tödlichen Spiel an. Nur er überlebt.

Die durch die Hölle gehen (2 DVDs)
mehr info hier



📝 Rezension geschrieben von Mathilda

der anfang des films war wirklich reht lang hingezogen aber noch im annehmbaren bereich. als es dann zu den
kriegsszenen kam sass ich aufrecht da und war voller spannung. bei der ersten russischen roulette szene hab ich
teilweise das atmen vergessen,weil ich es so spannend fand. als sie dann wieder nach hause kommen wirds
natuerlich weniger "actionreich" aber das macht den film nicht schlechter. es wird sehr gut dargestellt, wie sich
der krieg auf die verschiedenen personen auswirken kann. de niro ist super aber begeistert bin ich von walken,
hab ihn vorher nur in pulp fiction wirklich wahrgenommen und hier war er einfach grossartig. auch sonst tolle
schauspieler und eine wahnsinns "bildkraft"

📝 Rezension geschrieben von Dominic

Ich finde den Film auch sehr hart, aber er soll ja auch so sein. Provokant und realistisch.
Auch das grausame russische Rulette ist brutal....
Oft kann ich ihn mir auch nicht anschauen. Es lässt sich schwer in Worte fassen. Man sollte ihn anschauen und individuell darüber entscheiden.
Aber genug zu diesem Thema.
Warum kommt man vom Originaltitel: The deer Hunter aud Die durch die Hölle gehen? Gut, der deutsche Titel passt von der Aussage her besser als Der Hirschjäger...
Der Film sollte irgendwann einmal eine anständige DVD-Version bekommen.
Also dann...

post Scriptum: ich halte den Film für einen der besten Antikriegsfilme, die es gibt, auch besser als Platoon. Aber trotzdem noch einmal entschuldigung für den wirren Aufschrieb oben, aber es war mir grad danach

📝 Rezension geschrieben von Donnie

Hallo!!!
Ja, der Anfang des Films ist absichtlich langgezogen und so mancher hätte es beinahe aufgegeben diesen Film zu schauen! Doch dann bestaunt man einen genialen Film, der auf spannende Art und Weise die Schrecken eines Krieges wiederspiegelt! Robert De Niro spielt hier wunderbar, Christopher Walken macht seine Sache ebenfalls verdammt gut und auch der andere, der seine Beine verliert, wird toll dargestellt von John Savage, wenn ich mich nicht irre.
Ein toller Film, eine echte Glanzleistung!
Ciao, Donnie.

📝 Rezension geschrieben von eisbaer

Ein toller Film! Was den Anfang des Films angeht, stimme ich Jake La Motta zu.
Der Film zeigt, wie gahbala beschrieben hat, das grausame Bild des Krieges und die gewaltigen Veränderungen im Leben der Betroffenen. Ich war von allen Schauspielern gleichermaßen begeistert; De Niro, Walken, Savage, Streep und Cazale. Einfach großartig.
Hier werden unschöne Geschehnisse in schönen und eindrucksvollen Bildern gezeigt, die dem Zuschauer lange Zeit in Gedächtnis bleiben werden.

[ Beitrag editiert von eisbaer am Sonntag, 23. November 2003 um 18:51 ]

📝 Rezension geschrieben von gahbala

Ich finde es falsch diesem Film Patriotismus oder eine pro-amerikansiche Einstellung vorzuwerfen! Es geht hierbei nicht um große Politik oder das Ereignis VietnamKrieg als solches, vielmehr um die Schicksale des Einzelnen Betroffenen, nicht nur die Soldaten auch die Daheim-Gebliebenen Ehefrauen und Freunde und die Auswirkungen des Krieges auf die Seele. Endlich mal ein Film der zeigt das im Krieg nicht nur der Tod auf einen wartet!
Gut das es nicht mehr vom Krieg zu sehen gab. Die Szene mit den Folterungen mag zwar sehr kurz aber dennoch weitaus eindringlicher und packender als es Soldat James Ryan je sein könnte!
Schauspielerleistungen allesamt einmalig! Aber: ich hätte nicht Christopher Walken, der großartig spielt, den Oscar gegeben sondern John Savage. Seine Leistung ist einfach herausragend und beachtlich den ganzen Film über während Walken zu selten die Möglichkeit hat sein Können auszuspielen!
Meisterwerk der Filmgeschichte und definitiv einer der Top 100!

📝 Rezension geschrieben von erdianer

Ich bin da sehr skeptisch, was den Film The Deer Hunter betifft. Ich hatte so ein wenig das Gefühl, dass dieser Film mit erhobenen Zeigefinger seine Intellektualität dem Zuschauer aufdrängen wollte. Denke da an die teilweise lang gezogenen Dialoge. Auch vermisse ich die wirklich menschlichen Seiten der Angst, die in anderen Filmen zu diesem Thema meiner Meinung nach besser vermittelt werden konnte.

📝 Rezension geschrieben von Jake La Motta

Ich fand den Anfang des Films eher langweilig und zu langgezogen. Klar, dass damit der Regisseur die Hauptfiguren in ihrem normalen Alltagsleben vor den grauenhaften Kriegserlebnissen zeigen wollte. Richtig spannend wird es aber erst in der Gefangenenlager - Szene, wo De Niro und Co. die saditischen Russisch Roulettespielchen der Vietkong erleiden müssen. Wie sich die Szene bis zur Gegenwehr von De Niro zuspitzt, ist schon genial gemacht. Der Film ist mir aber zu patriotisch und pro-amerikanisch, weil nur die Greuel der Vietkong gezeigt werden. Nach Ende der Kriegsszenerie flacht der Film wieder für mich ab. Dass Christopher Walken später zum Profi-Russisch Roulettespieler mutiert, kam mir eher unrealistisch vor. Wenn der gesamte Streifen, auf Niveau der Kriegsszenerie gekommen wäre, hätte ich ihn garantiert als Meisterwerk bewertet.

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