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The Doors (1991)

The Doors (1991)
Bewertung:
Humor: 13%13%
Action: 36%36%
Spannung: 52%52%
Erotik: 32%32%
Anspruch: 75%75%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: The Doors (1991)
Musikerbiographie
USA 1991
Regie: Oliver Stone
Buch: J. Randal Johnson und Oliver Stone
Musik: The Doors
Produzent: Bill Graham, Sasha Harari, A. Kitman Ho
Darsteller: Kathleen Quinlan, Michael Wincott, Michael Madsen, Josh Evans, Dennis Burkley, Billy Idol, Kyle MacLachlan, Meg Ryan, Kevin Dillon, Frank Whaley, Val Kilmer, John Densmore, Gretchen Becker, Jerry Sturm, Sean Stone, Kendall Deichen, Floyd 'Red Crow' Westerman, Rion Hunter, Wes Studi, Steve Reevis, Debi Mazar, Mark Moses, Lisa Edelstein, Titus Welliver, Rodney A. Grant, Oliver Stone, Jennifer Tilly, Costas Mandylor, Karina Lombard


Kurzinhalt:
Biographie des Rockidols Jim Morrison (1943 bis 1971), gleichzeitig das Portrait einer bewegten Zeit: Morrison, Sohn eines Admirals der US Navy, geht an die Universität von Los Angeles, um Filmwissenschaft zu studieren. Dort lernt er den Musiker Ray Manzarek kennen, dessen Garagenband er als "The Doors" zu Weltruhm führt. Morrison dreht langsam ab: Er nimmt immer mehr Drogen, säuft, hat Affären, holt auf der Bühne sein bestes Stück heraus und wird noch während des Auftritts verhaftet. Mit nur 27 Jahren stirbt Morrison als Opfer seiner Exzesse.

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📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Der Film krankt, wie eigentlich alle Biopics, daran, dass man unmöglich ein ganzes Leben in einen Film pressen kann. Das ist bei "The
Doors" auch der Fall. Wobei der Titel eigentlich falsch gewählt ist. Eigentlich hätte "Morrison" besser gepasst, da dessen Band und deren
Musik zwar im Vordergrund stehen, aber die anderen Bandmitglieder nur am Rande eine Rolle spielen (hier machen die Darsteller - allen
voran Kyle MacLachlan, aber das Beste daraus).
Also Jim Morrison... Wie verpackt man das Leben eines Rock'n'Roll-Stars, der über seine gesamte Karriere aufgrund von Drogen und
Alkohol ein Wrack war, am besten in einen Film? Oliver Stone geht hier einen konsequenten Weg und so ist auch sein Film von vielen
Drogentrips auf und abseits der Bühne, sowie sich daran anlehnender Bildsprache und Kameraführung geprägt. Dazu dann größtenteils
Musik der Doors (und z.B. auch Velvet Underground). Das ist super stimmig und gibt auch dem Film den Anstrich eines teils wilden Trips.
Die Szene mit Andy Warhol ist hier einer der Höhepunkte - sehr surrealsitisch diese Begegnung im Drogenrausch...
Das hat den Makel, dass genauere Charakterzeichnungen und eine richtige "Handlung" eher weniger vorhanden sind. Dadurch wird der
Film auch mitunter etwas anstrengend. Dennoch ist "The Doors" für den Musikfreund vielleicht irgendwann einmal Pflicht und Val Kilmer
nimmt man die Rolle sofort ab. Und wenn er auf der Bühne alles gibt, ist man auch als Zuschauer gebannt. Schon unglaublich, was sich
da damals alles abgespielt hat. Dagegen sind heutige Rockkonzerte ja brave Gottesdienstbesuche...

📝 Rezension geschrieben von Samtpfote

So ich habe den Film heute endlich auch gesehen. Also gucken würde ich ihn nicht unbedingt noch mal. Wenn das leben von Jim Morrison ja so war, dann war das ja wirklich eine Katastrophe. Der war ja ständig betrunken oder high. Aber ich denke sie hätten keinen besseren Darsteller nehmen können als Val Kilmer und er sieht ihm auch ein bisschen ähnlich. Auch wie er spielt war ja sicher gar nicht einfach wenn man immer sprechen muss wie ein betrunkener. Schade ist es sicher wenn man kein Englisch kann und nicht versteht um was es in den Songs geht die er singt.
Was wäre wohl noch aus ihm geworden wenn er nicht gestorben wäre.

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