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88 Minutes

88 Minutes
Bewertung:
Humor: 4%4%
Action: 31%31%
Spannung: 53%53%
Erotik: 10%10%
Anspruch: 27%27%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: 88 Minutes
(88 Minuten)
Thriller
USA 2006
Regie: Jon Avnet
Buch: Gary Scott Thompson
Musik: Ed Shearmur
Produzent: Jon Avnet, Randall Emmett, Michael P. Flannigan
Darsteller: Al Pacino, Alicia Witt, Amy Brenneman, Leelee Sobieski, Benjamin McKenzie, Deborah Kara Unger, William Forsythe, Neal McDonough, Stephen Moyer, Michael Eklund, Michal Yannai, Brendan Fletcher, Dexter Bell, Melinda Clarke


Infos auf der FanSite/Trailer

Kurzinhalt:
Dr. Jack Gramm (Al Pacino) ist ein forensischer Psychiater beim FBI. Durch seine Ermittlungen und Begutachtungen konnte das FBI einen Serienkiller festnehmen, der dann zum Tode verurteilt wurde. Am Tag der Hinrichtung erhält Dr. Gramm eine mysteriöse Morddrohung, die besagt, er habe noch 88 Minuten zu leben. Dr. Gramm muss sein ganzes Können innerhalb dieser kurzen Zeit aufbringen, um den Hintermann zu stellen...

88 Minutes - Der Film

Eine junge Frau wird Opfer eines grausamen Mordes. Der Mörder ist ein psychisch labiler Serienkiller, der seine Opfer betäubt, fesselt, vergewaltigt, kopfüber aufhängt und ihnen dann mit einem Messer die Kehle durchschneidet. Wie durch ein Wunder entkommt die Zwillingsschwester seines letzten Opfers. Jon Forster (Neal McDonough) wird als Täter identifiziert, obwohl die Schwester ihn im Dunkeln kaum sehen konnte, doch durch das psychische Gutachten und die Profilermittlung des hochgeschätzten Psychiaters des FBIs, Dr. Jack Gramm (Al Pacino), wurde Forster zum Tode verurteilt.

Neun Jahre später, noch vor der Hinrichtung werden zwei Frauen nach dem selben Muster ermordet. Beide Frauen standen Dr. Gramm irgendwie nah. Eine von ihnen wird vor ihrem Tode dazu gezwungen, Dr. Gramm per Video mitzuteilen, daß er mit seinen Aussagen und gefälschten Beweisen den falschen Mann veruteilen lassen hat. Die Morde und die Videobotschaft stellen nicht nur das Urteil und die bevorstehende Hinrichtung in Frage, sondern auch die Glaubwürdigkeit von Dr. Gramm.

Ein paar Stunden vor der Hinrichtung erhält Dr. Gramm einen mysteriösen Anruf. Eine Tiefe Stimme am anderen Ende der Leitung verkündet: "Sie haben noch 88 Minuten zu leben. Tic-tac, Doc!".
Für Dr. Gramm ist die Sache sonnenklar: Jon Forster steckt dahinter, und draußen ist ein Killer, der im Auftrag Forsters tötet und Gramms Leben in 88 Minuten zu Ende bringen will.

Dr. Gramm hat wenig Zeit und so gut wie keine Anhaltspunkte, jedoch jede Menge Verdächtige. Von paranoiden Gedanken begleitet, verdächtigt er jede Person, die er sieht. Im Hörsaal an der Uni, in seinem Büro, auf dem Parkplatz und auf der Straße. Er fängt an, seine Gedanken zu sortieren, und alle verdächtigen Personen zu überprüfen, um den Täter zu stellen. Der gnadenlose Kampf gegen die Uhr beginnt...

In dem neuen Thriller von Jon Avnet (Grüne Tomaten, Aus nächster Nähe) sind Hollywoodgrößen Al Pacino (Der Pate) und William Forsythe (Es war einmal in Amerika) sowie Alicia Witt (Cecil B.), Leelee Sobieski (Das Glashaus) und Neal McDonough (The Hitcher) in den Hauptrollen zu sehen.

Für einen großartigen Schauspieler wie Al Pacino ist diese Rolle nicht unbedingt ein Volltreffer und schon gar nicht eine Herausforderung. Doch Pacino wäre nicht Pacino, wenn er nicht aus jeder Rolle das gewisse Etwas rausholen und präsentieren würde.

Leider können die anderen Schauspieler nicht mitreißen oder gar überzeugen. Die meisten Darsteller mit tragenden Rollen haben unglaubwürdig und unmotiviert gewirkt.

Dem Drehbuch fehlen stellenweise das Logische und die Glaubwürdigkeit, doch das Ganze wird gut verpakt und das Finale bietet ein actionreiches, eindrucksvolles Highlight.

In "88 Minutes" zeigt Regisseur Jon Avnet eine spannende und temporeiche Geschichte. Für den Zuschauer gibt es bis zur finalen Auflösung eine Menge zu rätseln und man bleibt mit seinem Wissensstand auf gleicher Ebene wie Dr. Gramm, dessen Weg zum Täter mühsam und durch viele Hindernisse, verwirrende Ereignisse und überraschende Wendungen gezeichnet ist. Im Großen und Ganzen ist "88 Minutes" ein guter Durchschnitt, den man sich durchaus ansehen kann... 

88 Minutes DVD

• Studio: Kinowelt Home Entertainment
• Sprache: Deutsch, Englisch (5.1 Dolby Digital)
• Bildformat: 2,35:1 (anamorph)
• Untertitel: Deutsch (aus lizenzrechtlichen Gründen in der OF nicht ausblendbar)
• Laufzeit: 106
• FSK: 16
• Erscheinungstermin: 02. November 2007

DVD Features:
• Featurette „Behind the Scenes“
• Fotogalerie
• Biografie Al Pacino
• Trailer

Leih-DVD ab dem 23. September 2007
Kauf-DVD Ab dem 2. November 2007




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von Lakai

Ja ich auch nicht alle, vor allem ältere wie Scorpio oder so, oder Hundetage oder wie er heisst...
Aber wie gesagt der ist nicht schlecht, also für mich zumindest.

📝 geschrieben von DerPsycho

Ich hab ihn auch noch nicht gesehen, aber in Sachen Pacino kenne ich ein paar Dinge sowieso noch nicht...

📝 geschrieben von Lakai

Mir ist egal ob er rasiert ist oder nicht, er hat eine coole Präsenz... aber der Film ist echt unterschätzt, mir hat er auch gefallen!

📝 geschrieben von Katja40

Also der Film ist Oberhammer... Al Pacino mag ich mit dem Bart eh lieber als kahl rasiert. Nur schade, dass er vergeben ist..

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Filmzitate aus "88 Minutes"

💬 "Na, das ist mein Job... überzeugend zu sein!"

💬 "Wenn ich dich nicht vergeben könnte, hätte ich dich nicht verdient!"

💬 "Wir brauchen keinen Durchsuchungsbefehl. Wir wollen auch niemanden verhaften. Wir brechen nur ein. Sonst nichts."


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