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Walk the Line

Walk the Line
Bewertung:
Humor: 37%37%
Action: 18%18%
Spannung: 46%46%
Erotik: 11%11%
Anspruch: 70%70%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: Walk the Line
Drama, Biografie
USA 2005
Regie: James Mangold
Buch: Patrick Carr, Gill Dennis, James Mangold (Basierend auf „Man in Black“ und
„Cash the Autobiography“ von Johnny Cash)
Musik: T-Bone Burnett, Johnny Cash, June Carter Cash
Produzent: Alan C. Blomquist, James Keach, Cathy Konrad
Darsteller: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Lucas Till, Tyler Hilton

Kinostart: 02-2-2006

Kurzinhalt:
Er pflückte Baumwolle, versuchte sich als Hausierer und diente seinem Land bei der U.S. Air Force. Er war eine Stimme der Rebellion und veränderte das Gesicht des Rock ’n Roll. Er war ein Geächteter lange vor den heutigen Rebellen und eine Ikone, die niemals in Vergessenheit geraten wird.

All dies tat er, bevor er 30 Jahre alt war. Sein Name: Johnny Cash.
„Walk The Line“ erzählt die frühen Jahre der Musik-Legende, einem Künstler, der die musikalischen Grenzen einriss und die Mensch überall auf dem Planeten berührte. Seine Musik gehörte der ganzen Welt, aber sein Herz gehörte nur einer: June Carter, der Liebe seines Lebens...

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📝 Rezension geschrieben von DerPsycho

Hab ihn mir jetzt im TV doch mal angesehen.

Nun ja - Phoenix und Witherspoon sind schon wirklich toll in ihren Rollen und singen auch wirklich fantastisch, aber ich persönlich finde nun doch nicht, dass dieser Film ein Muss ist (unabhängig davon, dass ich die Musik von Johnny Cash nicht so gut finde).
Gerade im Vergleich mit "Ray" fand ich ihn teilweise doch sogar etwas langweilig. Am Ende habe ich mich dann doch gefragt, ob dieser Stoff es denn nun überhaupt wert war, verfilmt zu werden. Das Werben Cashs um June ist auch nicht besonders interessant...
Ingesamt aber doch empfehlenswert, schon alleine wegen der Leistung der Hauptdarsteller.

📝 Rezension geschrieben von leila

weil joaquin phoenix zu den leuten gehört, von denen ich mir ALLES anguck, und weil ich auch durch die jahrzehnte die musik von cash ganz gut fand, habe ich ihn mir natürlich angesehen.

den film als solchen fand ich gut.

daß phoenix hervorragend sein würde, war mir klar - aber sein gesang hat mich überrascht: mit einer SO guten gesangsstimme hatte ich nicht gerechnet. (obwohl: seine geschwister singen auch, bzw haben gesungen)

richtiggehend UMGEHAUEN hat mich witherspoon; ich mußte feststellen, daß ich sie eindeutig krass unterschätzt hatte. ich fand sie zwar nicht BESSER als phoenix, aber durchaus ebenbürtig.

lg

leila

📝 Rezension geschrieben von Kruemel

Ich bin ganz hin und hergerissen von diesem Film. Joaquin Phoenix legt hier ordentlich vor und Reese Witherspoon steht ihm nicht nach. Leider kommt Ginnifer Goodwin mit ihrer Rolle nicht sonderlich gut weg. Das ändert sich ein bisschen, wenn man sich die rausgeschnittenen Szenen ansieht, aber dennoch blieb bei mir das Gefühl, dass die Frau einfach nur nervig war, obwohl ich sie so gut verstehen konnte.
Eine recht gelungene Biographie, die jedoch die Rolle seines Glaubens sehr weit zurückstellt.

@Oscar: Ich kann mich Dir nur anschließen, stimmlich sind die beiden vollkommen überzeugend.

📝 Rezension geschrieben von GM00156

Der bisher beste Film von Joaquin Phoenix. Eine sehr gelungene Darstellung von Johnny Cash, auch Reese Witherspoon brilliert als June Carter. Der Soundtrack ist phantastisch und animiert, wobei die Hauptdarsteller stimmlich beim Singen voll überzeugen.

📝 Rezension geschrieben von TonyMontana59

es ist wohl alles gesagt - dies ist ein angemessenes denkmal für diesen grossen musiker! wie wäre es wohl ohne ihn geworden, vor allem der mut und diese überzeugung das zu machen was getan werden musste...
toll finde ich, das der film es tatsächlich geschafft hat, grosse teile der jugend zu zeigen, was eigentlich musik ist! hab letztens zufällig beim vorbeigehen aus dem zimmer eines typischen teenie von heute seine musik gehört! toll. great

📝 Rezension geschrieben von Taxi Driver Fan

habe ihn mir nochmal im Kino angeschaut weil er im O-Ton kam und weil ich nochmal die tolle Stimme von Reese hören wollte, Phoenix steht ihr aber in nichts nach in Sachen Stimmgewalt
Phoenix spielt so gut, man merkt es vor allem wenn er die Lieder singt man sieht es in seinen Augen, dass er in dem Moment Johnny Cash "ist"

📝 Rezension geschrieben von GM00130

okay, hab den Film gestern gesehen.
bin echt angauch wenns kein Meisterwerk ist - ist doch sehr gut gemacht...
Am genialsten finde ich wirklich, dass auf die Leute von SUN etwas mehr eingegangen wird - insbesondere Jerry Lee Lewis (von dem Schauspieler halte ich nun nicht soooo viel... aber die Drehbuchautoren haben für den richtigen einblick gesorgt), Elvis ("Er redet nur über Sex"), Roy Orbison, usw... schade dass Carl Perkins nicht etwas mehr hervorgehoben wurde, zumal er sowohl bei SUN mit dabei war als auch auf dem Folsom Prison Concert....

Ganz genial finde ich, wie manche Songs entstanden sind - insbesondere "Folsom Prison Blues" und "Ring of Fire"

gesangstechnisch haben mich Phoenix und Witherspoon vollauf überzeugt - allerdings sollten sie schauspieler bleiben, weil trotz allem sind die Originale einfach noch besser....

Ich hab Cash schon vor seinem Tod wahrgenommen - zu meinem 16. Geburtstag (2002 - ca. 1 Jahr vor seinem Tod) bekam ich ein Best of geschenkt - u.a. mit den Song "Walk the Line", "Big River", "Ring of Fire", "Jackson" und "I´ve got Stripes" uvm...

Jackson ist übrigens ziemlich cool in dem Film ("We´ve got married in a fever.... weßve been talking ´bout - Jackson...."

einfach cool
kann den Film nur empfehlen - ich werd ihn mir auf jeden Fall auf DVD zulegen..

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💬 "Zum Glück hab ich für den Notfall alle Federn durchnummeriert."


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