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Walk the Line

Walk the Line
Bewertung:
214. Platz in der Top 100 Film-Liste (Platz 214)
Humor: 37%37%
Action: 18%18%
Spannung: 46%46%
Erotik: 11%11%
Anspruch: 70%70%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Walk the Line
Drama, Biografie
USA 2005
Regie: James Mangold
Buch: Patrick Carr, Gill Dennis, James Mangold (Basierend auf „Man in Black“ und
„Cash the Autobiography“ von Johnny Cash)
Musik: T-Bone Burnett, Johnny Cash, June Carter Cash
Produzent: Alan C. Blomquist, James Keach, Cathy Konrad
Darsteller: Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Ginnifer Goodwin, Robert Patrick, Lucas Till, Tyler Hilton

Kinostart: 02-2-2006

Kurzinhalt:
Er pflückte Baumwolle, versuchte sich als Hausierer und diente seinem Land bei der U.S. Air Force. Er war eine Stimme der Rebellion und veränderte das Gesicht des Rock ’n Roll. Er war ein Geächteter lange vor den heutigen Rebellen und eine Ikone, die niemals in Vergessenheit geraten wird.

All dies tat er, bevor er 30 Jahre alt war. Sein Name: Johnny Cash.
„Walk The Line“ erzählt die frühen Jahre der Musik-Legende, einem Künstler, der die musikalischen Grenzen einriss und die Mensch überall auf dem Planeten berührte. Seine Musik gehörte der ganzen Welt, aber sein Herz gehörte nur einer: June Carter, der Liebe seines Lebens...

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von stefan

ja, die Biografie Cash's ist für uns in Deutschland vielleicht nicht so interessant und demzufolge auch der Filminhalt nicht, aber die schauspielerischen Leistungen der beiden Haupdarsteller und deren Gesang war schon einen Film wert,
selbst wenn es Cash nie gegeben hätte

Gruß Stefan, der sich eben die DVD angesehen hat und schwer begeistert ist

📝 geschrieben von DerPsycho

Hab ihn mir jetzt im TV doch mal angesehen.

Nun ja - Phoenix und Witherspoon sind schon wirklich toll in ihren Rollen und singen auch wirklich fantastisch, aber ich persönlich finde nun doch nicht, dass dieser Film ein Muss ist (unabhängig davon, dass ich die Musik von Johnny Cash nicht so gut finde).
Gerade im Vergleich mit "Ray" fand ich ihn teilweise doch sogar etwas langweilig. Am Ende habe ich mich dann doch gefragt, ob dieser Stoff es denn nun überhaupt wert war, verfilmt zu werden. Das Werben Cashs um June ist auch nicht besonders interessant...
Ingesamt aber doch empfehlenswert, schon alleine wegen der Leistung der Hauptdarsteller.

📝 geschrieben von leila

weil joaquin phoenix zu den leuten gehört, von denen ich mir ALLES anguck, und weil ich auch durch die jahrzehnte die musik von cash ganz gut fand, habe ich ihn mir natürlich angesehen.

den film als solchen fand ich gut.

daß phoenix hervorragend sein würde, war mir klar - aber sein gesang hat mich überrascht: mit einer SO guten gesangsstimme hatte ich nicht gerechnet. (obwohl: seine geschwister singen auch, bzw haben gesungen)

richtiggehend UMGEHAUEN hat mich witherspoon; ich mußte feststellen, daß ich sie eindeutig krass unterschätzt hatte. ich fand sie zwar nicht BESSER als phoenix, aber durchaus ebenbürtig.

lg

leila

📝 geschrieben von Kruemel

Ich bin ganz hin und hergerissen von diesem Film. Joaquin Phoenix legt hier ordentlich vor und Reese Witherspoon steht ihm nicht nach. Leider kommt Ginnifer Goodwin mit ihrer Rolle nicht sonderlich gut weg. Das ändert sich ein bisschen, wenn man sich die rausgeschnittenen Szenen ansieht, aber dennoch blieb bei mir das Gefühl, dass die Frau einfach nur nervig war, obwohl ich sie so gut verstehen konnte.
Eine recht gelungene Biographie, die jedoch die Rolle seines Glaubens sehr weit zurückstellt.

@Oscar: Ich kann mich Dir nur anschließen, stimmlich sind die beiden vollkommen überzeugend.

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💬 "Zum Glück hab ich für den Notfall alle Federn durchnummeriert."


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