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Mr. Ripley und die Kunst des Tötens

Mr. Ripley und die Kunst des Tötens
Bewertung:
Humor: 40%40%
Action: 50%50%
Spannung: 80%80%
Erotik: 50%50%
Anspruch: 50%50%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Ripley Under Ground
(Mr. Ripley's Return)
Krimi, Thriller
USA/UK/Deutschland 2005
Regie: Roger Spottiswoode
Buch: W. Blake Herron, Donald E. Westlake, Patricia Highsmith (Roman)
Musik: Trevor Rabin
Produzent: Marco Mehlitz, Michael Ohoven,
Darsteller: Barry Pepper, Jacinda Barrett, Tom Wilkinson, Willem Dafoe, Alan Cumming, Claire Forlani, Ian Hart, Douglas Henshall, Francis Pindar, Mika Simmons


Kurzinhalt:
Sechs Jahre sind vergangen, seit Ripley seinen ehemaligen Schulkameraden Dicky ermordet hat. Tom Ripley hat sich zum souveränen Verbrecher gemausert, der seinen Untertanen das Flair französischer Verbrecher Lebensart zu verleihen weiß. Mit seiner Frau Heloise lebt er ein sorgenfreies Luxusleben bei Paris und handelt nebenbei mit Gemälden des berühmten Malers Derwatt. Nur einen kleinen haken hat die Sache: Derwatt ist schon seit Jahren tot - doch das weiß niemand... Als ein Kunstsammler die Gemälde als Fälschung entlarvt, geht Ripley buchstäblich über Leichen. Eiskalt, berechnend und ohne mit der Wimper zu zucken, versucht er sein Leben, sein Eigentum und seinen Ruf zu verteidigen. Tom Ripley ist gereift, selbstsicherer, konsequenter und skrupelloser.

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von 8martin

Mr Murchison Under Ground
Ein echter Patricia Highsmith heißt für Spannung ist gesorgt und überraschende Wendungen gibt’s genug. Und weil es in der Kunstszene spielt, gibt’s genügend durchgeknallte Typen, die lockere Komik verbreiten, wie zum Beispiel Alan Cumming. Sogar der Mann von Scotland Yard Tom Wilkinson kommt mit viel Ironie daher und hätte den Mörder des Mr. Murchison (Willem Dafoe) auch fast erwischt. Cumming und Wilkinson verleihen dem Ganzen einen gewissen Charme und stehen für britischen Humor.
Eine Krimi-Satire, wenn man an den Schluss denkt und sich damit abfindet, dass der Mörder (Barry Pepper) nicht nur davon kommt, sondern auch noch mit dem Blondchen (Jacinda Barrett) belohnt wird, das es faustdick hinter den Ohren hat. Mit viel Tempo inszeniert und recht unterhaltsam.

📝 geschrieben von Taxi Driver Fan

als großer Ripley-Fan bin ich erleichtert das ich nun wirklich alle Ripley-Filme gesehen habe
und der hier ist gar nicht mal so schlecht, zwar bei weitem nicht so gut wie "Der talentierte Mr. Ripley" oder "Nur die Sonne war Zeuge" aber trotzdem sehenswert
hier hat Tom Dickie nie getötet und ist dadurch auch nicht reich sondern eher arm und nicht in Frankreich, zunächst nicht zumindest, sondern in England
größte Veränderung ist aber die Romanze die auch zu einem Endtwist führt den man in keinster Weise erwartet
was gut dargestellt ist das Tom meistens sehr knapp alles so hinbringt das es klappt aber trotzdem immer durchdacht handelt
Spottiswoode hat auch einiges an Humor und Erotik eingebaut was aber passt
Pepper gefällt mir sehr gut als Ripley

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