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Findet Nemo

Findet Nemo
Bewertung:
Humor: 76%76%
Action: 45%45%
Spannung: 50%50%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 49%49%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

OT: Finding Nemo
Zeichentrick
USA 2003
Regie: Andrew Stanton, Lee Unkrich
Buch: Andrew Stanton, Bob Peterson, David Reynolds
Musik: Thomas Newman
Produzent: Pixar Animation Studios
Sprecher: Albert Brooks, Ellen DeGeneres, Alexander Gould, Willem Dafoe, Joe Ranft, Geoffrey Rush, Elizabeth Perkins, Eric Bana, Erik Per Sullivan, Anke Engelke, Christian Tramitz, Erkan & Stefan, Udo Wachtveitl


Kurzinhalt:
Seit ein Überfall von Raubfischen praktisch seine gesamte Familie eliminiert hat, ist Clownfisch Marlin fast verrückt vor Sorge um Nemo, seinen einzig überlebenden Sohn. Umso härter trifft es Marlin, als Nemo ausgerechnet am ersten Schultag ins Netz eines Fischers und postwendend ins Aquarium einer luxuriösen Zahnarztpraxis in Sydney gerät. Während Nemo mit seinen Leidensgenossen Ausbruchspläne schmiedet, begibt sich Marlin in Begleitung der etwas vergesslichen Dory auf die abenteuerliche Suche nach dem verlorenen Sohn.

Kinostarts: 20.11.2003 3D-Version: 14.02.2013

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Studio: Walt Disney Studios
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
Bildformat: 1.78:1, 16:9
Laufzeit: ca. 96 Min.
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Ländercode: 2
Extras:
 • Persönliche Einführung von den Regisseuren Andrew Stanton und Lee Unkrich (OmU)
 • Visueller Kommentar mit zusätzlichen Szenen und ursprünglichen Konzepten (OmU)
 • Virtuelles Aquarium für den Fernseher
 • Versteckte Überraschungen
 • Vorschau auf den nächsten Disney/Pixar- Film „Incredibles - Die Unglaublichen"
 • Trailershow
 • Musikvideo „Beyond the Sea" mit Robbie Williams
 • Exklusiver Pixar-Kurzfilm „Knick Knack" (OmU)
 • Abenteuer Korallenriff (mit Jean-Michel Cousteau) Spiel „Lustige Fischarade"
 • Herrn Rochens Fischlexikon
 • Interaktives Abenteuerbuch
 • „Hinter den Kulissen" mit exklusiver Tour durch die Pixar-Studios und Interviews mit den Charakteren
 • „Making Of" mit vielen Hintergrundinformationen zur Entstehung des Films (OmU)
 • Verschiedene Galerien, u.a. Filmfiguren und Animation (OmU)
 • Und viele weitere fantastische Extras Zu spielen mit der DVD-Fernbedienung


Erscheinungstermin: 11. September 2008

TV-Tipp Findet Nemo
• So. 21.04.2019 um 10:10 Uhr auf SF2


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📝 Rezension geschrieben von gahbala

Jetzt muss auch ich, der ich seit Stunden nur noch walisch spreche, meinen Senf zu Findet Nemo abgeben.
Ich dachte mir ja schon das der Film gut sein wird, aber nachdem mir von allen Seiten gesagt wurde das er zwar lustig aber doch sicher nicht so gut ist das sich all der Medienrummel lohnen würde, bzw im Gegensatz zu den anderen Pixar-Filmen (Toy Story 1 +2, Das große Krabbeln, Monster AG) nicht wirklich so gut für Erwachsene geeignet sei hatte ich dann doch nicht solche Lust ins Kino zu gehen. Zum Glück war meine Mutter ganz scharf darauf den Film zu sehen und so lag vor einigen Tagen die DVD auf meinem Kopfkissen. Denn alles was meine Miesmacherfreunde mir gesagt haben ist großer Quatsch, der Film ist großartig! Er verbreitet ein derartig gutes Gefühl und macht so viel Spaß wie schon lange kein Film mehr! Zwar war ich ein wenig enttäuscht das es im Abspann diesmal keine lustigen Outtakes gab, wie ich es bisher gewohnt war von Pixar, den Film selbst macht das aber nicht schlechter. Die Sprecher sind einfach großartig, und ob da nun ein Fisch Amerikaner statt humans oder Quelle-Katalog sagt oder nicht ist mir völlig Schnuppe (Das mit Quelle hab ich gar nicht mitbekommen, fand ebay so klasse und war mit lachen beschäftigt), die deutschen Stimmen waren alle super! Sämtliche Dialekte waren toll eingesetzt (Hummer aus Berlin, Fische aus der Schweiz usw), Anke Engelke als Dorie war der Hit, das war auch eine Überaschung. Ich finde sie ist eine großartige Sketch-Schauspielerin, vielleicht die beste, aber das sie Dorie nur mit ihrer Stimme so viel Charakter verleihen und gleichzeitig so lustig sein kann: Respekt! Christian Tramitz (Schuh des Manitu) ist ja schon erfahrener Sprecher, dementsprechend war er auch toll, keine Frage! Der Rest waren ja sowieso Stammsprecher bei Disney und Co und alle perfekt besetzt. Über Erkan und Stefan kann man sich streiten, ich persöhnlich hätte gern mehr gehört. Bin zwar kein Fan von den beiden, den ersten Film fand ich aber sehr lustig und als Hammer und Hart ebenfalls. Die Namen passen auch besser als Sweet und Dude find ich, denn Ey Mann wo is mein Auto kennt man in Deutschland ja nicht so.
Die Animationen waren großartig, das Meer war derartig belebt und es gab so viel zu entdecken, jeder der bei Toy Story noch am Zweifeln war ob nicht ein von Hand gemalter Film doch das beste ist, da dort einfach viel mehr liebe drinn steckt, wird spätestens hier eines besseren belehrt. Diese Animationen wurden mit Liebe und Spaß gemacht und mit normalen Zeichnungen wäre nie ein so guter Film herausgekommen. Dennoch hoffe ich das Bärenbrüder nicht der letzte klassische Trickfilm war, im Gegenteil es könnten ruhig wieder mehr werden.
Die Figuren waren alles so tolle Charaktere und ich gebe ullipunner recht, ich hätte mir auch mehr Zeit gewünscht den einen oder anderen besser "kennen zu lernen". Aber durch das schnelle Thempo kam wenigstens keine langeweile auf.
Morgen zieh ich mir dann das Bonusmaterial rein, welches ja reichlich vorhanden ist. Wenn Zeit ist hör ich mir auch den Audiokommentar an, der ist in dem Fall was ganz besonderes, hab ich gehört.
Nun denn Guuuuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaadenaaaaaaaaaaaaaaaaachd.... walisch sprechen ist einfacher als walisch schreiben...

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